„Saxophon – geliebt und gehasst“

BRUCHSAL.ORG

Vortrag beim Deutschen Musikautomaten-Museum

 

Museumsleiterin Ulrike Näther spricht über die Geschichte des Instruments

Bruchsal (tam). Am Sonntag, 5. November ab 11 Uhr zeichnet Museumsleiterin Ulrike Näther vom Deutschen Musikautomaten-Museum (DMM) in einem Vortrag den Weg des im Jazz verwurzelten und durch ihm berühmt gewordenen Saxofons bis in 1930er Jahre nach. Fast hundert Jahre dauerte es nach seiner Erfindung, ehe es in den USA stilprägend für Jazz- und Swingmusik wurde. Größere Tanzorchester griffen darauf zurück, Musikautomatenhersteller reagierten auf die zunehmende Popularität der neuen Klänge, doch setzte sich auch heftige Kritik fort: Im Dritten Reich gipfelte diese in der Forderung nach Verbot des Instrumentes.

Der Vortrag findet statt im Rahmen der monatlichen Stammtische des DMM-Fördervereins in der Historischen Wirtschaft im 2. Obergeschoss des Bruchsaler Barockschlosses. Eingeladen sind neben den Mitgliedern, die freien Eintritt erhalten, auch interessierte Gäste. Für Nicht-Mitglieder wird der reguläre Schlosseintritt in Höhe von 8 Euro erhoben, die Veranstaltung selbst ist unentgeltlich.

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