Veranstaltungen

Dez
14
Do
BLB: Es wird schon nicht so schlimm!
Dez 14 um 19:30
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Schauspieler Gregor Maurer und seine Kollegin Lilly Hollmann werden 1933 ein Paar, sie heiraten und bekommen ein Kind. Doch die jüdische Schauspielerin darf schon bald nicht mehr auftreten, ihr Mann dagegen macht Karriere am Theater und beim Film. Den Nationalsozialisten ist die Ehe des erfolgreichen Schauspielers ein Dorn im Auge und sie stellen ihn vor eine grausame Wahl: Entweder er lässt sich von seiner Frau scheiden oder seine Familie wird deportiert und er selbst an die Front geschickt.

Hans Schweikart war als Filmregisseur dem Druck der nationalsozialistischen Kulturpolitik ausgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er lange Zeit Intendant der Münchner Kammerspiele. Seine Erzählung Es wird schon nicht so schlimm! beruht auf dem Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau Meta, die sich 1941 gemeinsam das Leben nahmen. Die Novelle war Vorlage für den Film Ehe im Schatten, einem der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit. Der Text galt lange als verschollen, bevor er 2014 von Carsten Ramm wiederentdeckt und als Buch herausgegeben wurde. Jetzt zeigen wir die Uraufführung der Bühnenfassung.

Dez
15
Fr
BLB: Mondlicht und Magnolien
Dez 15 um 19:30 – 22:00
BLB: Mondlicht und Magnolien @ Stadttheater, Großes Haus | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Hollywood, 1939. Produzent David O. Selznick hat den Regisseur von Vom Winde verweht gefeuert und die Dreharbeitendes teuersten Films in der Geschichte des Kinos unterbrochen. Um das Scheitern des Projekts abzuwenden, muss innerhalb von fünf Tagen ein neues Drehbuch her. Mit Autor Ben Hecht und Regisseur Victor Fleming bestellt Selznick zwei Koryphäen der Branche ein, allerdings hat keiner von ihnen den 1000-Seiten-Schmöker Margret Mitchells je gelesen. Zudem scheinen weder Hecht noch Fleming besonders motiviert, sich mit diesem „Mondlicht-und-Magnolien-Kitsch“ herumzuschlagen. Der manische Drahtzieher Selznick jedoch gibt nicht auf, sperrt sich mit beiden in seinem Büro ein und nötigt Fleming, den Roman gemeinsam mit ihm Szene für Szene nachzuspielen: Rhett Butler, Scarlett O’Hara, das Sklavenmädchen Prissy – egal; mit Verve schmeißen sich die beiden in die Rollen, während Hecht auf der Schreibmaschine gegen die Zeit antippt.

Ron Hutchinson, in Nordirland geboren, im englischen Coventry aufgewachsen, lebt in Los Angeles, schreibt Theaterstücke und Drehbücher. Basierend auf den Memoiren von Ben Hecht und David O. Selznick ist ihm ein temporeiches Making-of für die Theaterbühne, eine komödiantische Belastungsprobe für drei Männer gelungen, die eigentlich nur eines wollen: großes Kino.

Dez
16
Sa
BLB: Mondlicht und Magnolien
Dez 16 um 19:30 – 22:00
BLB: Mondlicht und Magnolien @ Stadttheater, Großes Haus | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Hollywood, 1939. Produzent David O. Selznick hat den Regisseur von Vom Winde verweht gefeuert und die Dreharbeitendes teuersten Films in der Geschichte des Kinos unterbrochen. Um das Scheitern des Projekts abzuwenden, muss innerhalb von fünf Tagen ein neues Drehbuch her. Mit Autor Ben Hecht und Regisseur Victor Fleming bestellt Selznick zwei Koryphäen der Branche ein, allerdings hat keiner von ihnen den 1000-Seiten-Schmöker Margret Mitchells je gelesen. Zudem scheinen weder Hecht noch Fleming besonders motiviert, sich mit diesem „Mondlicht-und-Magnolien-Kitsch“ herumzuschlagen. Der manische Drahtzieher Selznick jedoch gibt nicht auf, sperrt sich mit beiden in seinem Büro ein und nötigt Fleming, den Roman gemeinsam mit ihm Szene für Szene nachzuspielen: Rhett Butler, Scarlett O’Hara, das Sklavenmädchen Prissy – egal; mit Verve schmeißen sich die beiden in die Rollen, während Hecht auf der Schreibmaschine gegen die Zeit antippt.

Ron Hutchinson, in Nordirland geboren, im englischen Coventry aufgewachsen, lebt in Los Angeles, schreibt Theaterstücke und Drehbücher. Basierend auf den Memoiren von Ben Hecht und David O. Selznick ist ihm ein temporeiches Making-of für die Theaterbühne, eine komödiantische Belastungsprobe für drei Männer gelungen, die eigentlich nur eines wollen: großes Kino.

Dez
17
So
BLB: Adventslesungen
Dez 17 um 16:00

Erst eins, dann zwei, dann drei …
Adventslesungen der Badischen Landesbühne

Die Badische Landesbühne lädt an den Nachmittagen der ersten drei Adventssonntage zu vorweihnachtlichen Lesungen ins theater treppab ein. Am 3., 10. und 17. Dezember 2017, jeweils um 16 Uhr, sollen große und kleine Zuschauer auf die Feiertage eingestimmt werden. Versüßt wird ihnen die Wartezeit bis zum 24. Dezember mit stimmungsvollen Weihnachtsgeschichten und einer Überraschung für jeden Zuhörer. Lesen werden nicht nur die Schauspielerinnen und Schauspieler des Ensembles. Auch Intendant Carsten Ramm und Joerg Bitterich, der Leiter des Kinder- und Jugendtheaters, werden es sich nicht nehmen lassen, ihr junges Publikum festlich zu unterhalten.

Einen Bummel über den Bruchsaler Weihnachtsmarkt anzuschließen, wird von der Landesbühne wärmstens empfohlen.

Karten für die Adventslesungen erhalten Sie für 5 Euro (pro Kind mit einer Begleitung) im Abonnementbüro der Badischen Landesbühne, Telefon 07251.72723, E-Mail: ticket@dieblb.de

BLB: Mondlicht und Magnolien
Dez 17 um 17:00
BLB: Mondlicht und Magnolien @ Stadttheater, Großes Haus | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Hollywood, 1939. Produzent David O. Selznick hat den Regisseur von Vom Winde verweht gefeuert und die Dreharbeitendes teuersten Films in der Geschichte des Kinos unterbrochen. Um das Scheitern des Projekts abzuwenden, muss innerhalb von fünf Tagen ein neues Drehbuch her. Mit Autor Ben Hecht und Regisseur Victor Fleming bestellt Selznick zwei Koryphäen der Branche ein, allerdings hat keiner von ihnen den 1000-Seiten-Schmöker Margret Mitchells je gelesen. Zudem scheinen weder Hecht noch Fleming besonders motiviert, sich mit diesem „Mondlicht-und-Magnolien-Kitsch“ herumzuschlagen. Der manische Drahtzieher Selznick jedoch gibt nicht auf, sperrt sich mit beiden in seinem Büro ein und nötigt Fleming, den Roman gemeinsam mit ihm Szene für Szene nachzuspielen: Rhett Butler, Scarlett O’Hara, das Sklavenmädchen Prissy – egal; mit Verve schmeißen sich die beiden in die Rollen, während Hecht auf der Schreibmaschine gegen die Zeit antippt.

Ron Hutchinson, in Nordirland geboren, im englischen Coventry aufgewachsen, lebt in Los Angeles, schreibt Theaterstücke und Drehbücher. Basierend auf den Memoiren von Ben Hecht und David O. Selznick ist ihm ein temporeiches Making-of für die Theaterbühne, eine komödiantische Belastungsprobe für drei Männer gelungen, die eigentlich nur eines wollen: großes Kino.

BLB: Es wird schon nicht so schlimm!
Dez 17 um 19:30
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Schauspieler Gregor Maurer und seine Kollegin Lilly Hollmann werden 1933 ein Paar, sie heiraten und bekommen ein Kind. Doch die jüdische Schauspielerin darf schon bald nicht mehr auftreten, ihr Mann dagegen macht Karriere am Theater und beim Film. Den Nationalsozialisten ist die Ehe des erfolgreichen Schauspielers ein Dorn im Auge und sie stellen ihn vor eine grausame Wahl: Entweder er lässt sich von seiner Frau scheiden oder seine Familie wird deportiert und er selbst an die Front geschickt.

Hans Schweikart war als Filmregisseur dem Druck der nationalsozialistischen Kulturpolitik ausgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er lange Zeit Intendant der Münchner Kammerspiele. Seine Erzählung Es wird schon nicht so schlimm! beruht auf dem Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau Meta, die sich 1941 gemeinsam das Leben nahmen. Die Novelle war Vorlage für den Film Ehe im Schatten, einem der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit. Der Text galt lange als verschollen, bevor er 2014 von Carsten Ramm wiederentdeckt und als Buch herausgegeben wurde. Jetzt zeigen wir die Uraufführung der Bühnenfassung.

Dez
22
Fr
BLB: Der Prinz und der Bettelknabe
Dez 22 um 15:00
BLB: Der Prinz und der Bettelknabe @ Stadttheater, Großes Haus | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Betteljunge Tom Canty wünscht sich nichts sehnlicher, als schicke Kleidung zu tragen und sich endlich satt essen zu können. Beim Umherstreifen verirrt er sich ins königliche Schloss und trifft auf Eduard, einen Jungen, der ihm bis aufs Haar gleicht, jedoch in einer vollkommen anderen Welt zu Hause ist. Denn Eduard ist Prinz und Sohn des englischen Königs. Die beiden Jungs freunden sich an und beschließen, die Rollen zu tauschen. Eduard, in Toms Lumpen gehüllt, wird von der Palastwache auf die Straße gesetzt und merkt bald, dass er mit seinen Kleidern auch eine Menge Privilegien abgegeben hat. Tom indessen fremdelt mit den Annehmlichkeiten am Hof und hat dort bald die Nase voll. Als der König, Eduards Vater, plötzlich stirbt, soll der Bettelknabe Tom der neue Herrscher Englands werden.

Mark Twains Erzählung erschien erstmals 1881. Sie behandelt das Thema der sozialen Ungleichheit mit viel Humor, indem Tom und Eduard durch einen Rollentausch in zwei ihnen völlig fremde Welten geraten. Zur Popularität von Der Prinz und der Bettelknabe trugen nicht zuletzt die erfolgreichen Adaptionen für den Film bei.

Ab 6 Jahren/ab 1. Klasse

Dez
23
Sa
„Aschenputtel – das Musical“, Theater Liberi, Bochum
Dez 23 um 15:30

„Aschenputtel – das Musical“ gastiert in Bruchsal

Plakatmotiv_Aschenputtel_hoch
Altbekannt und doch ganz neu: Mit „Aschenputtel – das Musical“ bietet das Theater Liberi allerbeste Familienunterhaltung mit einer großen Portion Romantik, viel Humor und Tempo. Mitreißende Pop-Songs, wundervolle Kostüme und überzeugende Darsteller bescheren dem Märchenklassiker ein überraschendes Comeback.
Sie verzauberte schon Generationen: Die ewig junge Geschichte des Aschenputtel! Nun kommt der Märchenklassiker der Gebrüder Grimm als temporeiche Inszenierung mit unvergesslichen Musical-Hits und gefühlvollen Balladen auf die Bühnen Deutschlands und Österreichs. Ein packendes Live-Erlebnis für die ganze Familie!
Märchenhaft, romantisch und voller Zauber
Der fantasievollen Produktion gelingt mit heiterem Sound, witzigen Dialogen und einem farbenfrohen Bühnenbild ein besonderes Highlight mit einem furiosen Finale. Überzeugende Musical-Darsteller in prächtigen Kostümen entführen Kinder und Kindgebliebene in ein Märchenland voller Zauber. Und nur hier gibt es einen König, in dessen Reich der Spaß regiert.
Turbulentes Treiben im ganzen Märchenland
Auch in dieser herrlich lebendigen Neufassung des Grimmschen Märchens verwandelt sich das Aschenputtel, die arme Magd mit der bösen Stiefmutter, in eine freudestrahlende Traumprinzessin. Doch auf dem Weg dahin herrscht turbulentes Treiben am Gutshof der Stiefmutter, im königlichen Schloss und im ganzen Märchenland: Da ist ein Koch, der nicht kochen will, ein Hofnarr der nicht witzig ist, ein König, der nicht regieren will und ein Prinz, der sich als Bote ausgibt. Beim großen Finale – dem vom König ausgerichteten Ball – wird sich Aschenputtels Leben für immer ändern…

Dez
27
Mi
Ballett: Der Nussknacker
Dez 27 um 20:00

Der Nussknacker: Klassisches Russisches Ballett aus Moskau

Das Ballett für die ganze Familie. Die traumhafte Musik von P.I. Tchaikovsky, der perfekte Tanz, wunderschöne Kostüme und handgemalte Bühnenbilder.

Dez
31
So
BLB: Mondlicht und Magnolien
Dez 31 um 19:30 – 22:00
BLB: Mondlicht und Magnolien @ Stadttheater, Großes Haus | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Hollywood, 1939. Produzent David O. Selznick hat den Regisseur von Vom Winde verweht gefeuert und die Dreharbeitendes teuersten Films in der Geschichte des Kinos unterbrochen. Um das Scheitern des Projekts abzuwenden, muss innerhalb von fünf Tagen ein neues Drehbuch her. Mit Autor Ben Hecht und Regisseur Victor Fleming bestellt Selznick zwei Koryphäen der Branche ein, allerdings hat keiner von ihnen den 1000-Seiten-Schmöker Margret Mitchells je gelesen. Zudem scheinen weder Hecht noch Fleming besonders motiviert, sich mit diesem „Mondlicht-und-Magnolien-Kitsch“ herumzuschlagen. Der manische Drahtzieher Selznick jedoch gibt nicht auf, sperrt sich mit beiden in seinem Büro ein und nötigt Fleming, den Roman gemeinsam mit ihm Szene für Szene nachzuspielen: Rhett Butler, Scarlett O’Hara, das Sklavenmädchen Prissy – egal; mit Verve schmeißen sich die beiden in die Rollen, während Hecht auf der Schreibmaschine gegen die Zeit antippt.

Ron Hutchinson, in Nordirland geboren, im englischen Coventry aufgewachsen, lebt in Los Angeles, schreibt Theaterstücke und Drehbücher. Basierend auf den Memoiren von Ben Hecht und David O. Selznick ist ihm ein temporeiches Making-of für die Theaterbühne, eine komödiantische Belastungsprobe für drei Männer gelungen, die eigentlich nur eines wollen: großes Kino.

Jan
12
Fr
BLB: Es wird schon nicht so schlimm!
Jan 12 um 19:30
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Schauspieler Gregor Maurer und seine Kollegin Lilly Hollmann werden 1933 ein Paar, sie heiraten und bekommen ein Kind. Doch die jüdische Schauspielerin darf schon bald nicht mehr auftreten, ihr Mann dagegen macht Karriere am Theater und beim Film. Den Nationalsozialisten ist die Ehe des erfolgreichen Schauspielers ein Dorn im Auge und sie stellen ihn vor eine grausame Wahl: Entweder er lässt sich von seiner Frau scheiden oder seine Familie wird deportiert und er selbst an die Front geschickt.

Hans Schweikart war als Filmregisseur dem Druck der nationalsozialistischen Kulturpolitik ausgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er lange Zeit Intendant der Münchner Kammerspiele. Seine Erzählung Es wird schon nicht so schlimm! beruht auf dem Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau Meta, die sich 1941 gemeinsam das Leben nahmen. Die Novelle war Vorlage für den Film Ehe im Schatten, einem der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit. Der Text galt lange als verschollen, bevor er 2014 von Carsten Ramm wiederentdeckt und als Buch herausgegeben wurde. Jetzt zeigen wir die Uraufführung der Bühnenfassung.

Jan
13
Sa
BLB: Es wird schon nicht so schlimm!
Jan 13 um 19:30
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Schauspieler Gregor Maurer und seine Kollegin Lilly Hollmann werden 1933 ein Paar, sie heiraten und bekommen ein Kind. Doch die jüdische Schauspielerin darf schon bald nicht mehr auftreten, ihr Mann dagegen macht Karriere am Theater und beim Film. Den Nationalsozialisten ist die Ehe des erfolgreichen Schauspielers ein Dorn im Auge und sie stellen ihn vor eine grausame Wahl: Entweder er lässt sich von seiner Frau scheiden oder seine Familie wird deportiert und er selbst an die Front geschickt.

Hans Schweikart war als Filmregisseur dem Druck der nationalsozialistischen Kulturpolitik ausgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er lange Zeit Intendant der Münchner Kammerspiele. Seine Erzählung Es wird schon nicht so schlimm! beruht auf dem Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau Meta, die sich 1941 gemeinsam das Leben nahmen. Die Novelle war Vorlage für den Film Ehe im Schatten, einem der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit. Der Text galt lange als verschollen, bevor er 2014 von Carsten Ramm wiederentdeckt und als Buch herausgegeben wurde. Jetzt zeigen wir die Uraufführung der Bühnenfassung.

Jan
14
So
BLB: Café Europa – Kurt Schwitters
Jan 14 um 11:00
BLB: Café Europa – Kurt Schwitters @ Profa | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Nach dem Ersten Weltkrieg setzte sich Dada jeglicher Konvention entgegen. Kurt Schwitters fühlte sich der Bewegung zugehörig, war allerdings weniger anarchistischer Zerstörer als experimenteller Konstrukteur. MERZ hieß seine Kunst,
eine Kunst der Collage und Assemblage. Aus vorgefundenen Materialien – Zeitungsausschnitte, Reklame, Abfall – klebte und nagelte er Bilder, Skulpturen – ja ganze Räume zusammen. Auch literarisch experimentierte er, wandte
sein Verfahren auf Texte an und parodierte mit ihnen traditionelles Kunstpathos. Mit typografischen Gedichten und Lautpoesie, die er selbst meisterhaft vorzutragen wusste, versuchte er, die Grenzen zwischen den Gattungen zu überschreiten. Kurt Schwitters, einer der individuellsten und vielseitigsten Künstler des 20. Jahrhunderts, starb vor 70 Jahren.

BLB: Es wird schon nicht so schlimm!
Jan 14 um 19:30
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Schauspieler Gregor Maurer und seine Kollegin Lilly Hollmann werden 1933 ein Paar, sie heiraten und bekommen ein Kind. Doch die jüdische Schauspielerin darf schon bald nicht mehr auftreten, ihr Mann dagegen macht Karriere am Theater und beim Film. Den Nationalsozialisten ist die Ehe des erfolgreichen Schauspielers ein Dorn im Auge und sie stellen ihn vor eine grausame Wahl: Entweder er lässt sich von seiner Frau scheiden oder seine Familie wird deportiert und er selbst an die Front geschickt.

Hans Schweikart war als Filmregisseur dem Druck der nationalsozialistischen Kulturpolitik ausgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er lange Zeit Intendant der Münchner Kammerspiele. Seine Erzählung Es wird schon nicht so schlimm! beruht auf dem Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau Meta, die sich 1941 gemeinsam das Leben nahmen. Die Novelle war Vorlage für den Film Ehe im Schatten, einem der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit. Der Text galt lange als verschollen, bevor er 2014 von Carsten Ramm wiederentdeckt und als Buch herausgegeben wurde. Jetzt zeigen wir die Uraufführung der Bühnenfassung.

Jan
18
Do
Christoph Sonntag, Roth & Friends Herxheim
Jan 18 um 20:00

Christoph Sonntag

Jan
19
Fr
BLB: Auschwitz meine Liebe URAUFFÜHRUNG
Jan 19 um 19:30
BLB: Auschwitz meine Liebe URAUFFÜHRUNG @ theater treppab | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Salomon hat heute Geburtstag. Das hat er so beschlossen, denn seinen wirklichen Geburtstag kennt er nicht. Nach dem Krieg war niemand mehr da, der ihm darüber hätte Auskunft geben können. Salomon ist Jude und sein Leben ist verknüpft mit einem Ort in Osteuropa – mit Auschwitz. Dort, im Konzentrationslager der Nazis, war er als Kind interniert. Nach der Befreiung stellte sich für ihn die Frage, was er mit seinem Leben anfangen will. Salomon wird Musiker, er heiratet, er wird Vater, er wird Großvater. Auschwitz aber wird ihn nie verlassen. Sein ganzes Leben ist geprägt von dem, was er im KZ erlebt hat. Trotz all dem Schlimmen, das die Nazis ihm angetan haben, blickt er nicht in Wut und Hass zurück. Er ist versöhnt mit seinem Schicksal, was seine Enkelin nur schwer verstehen kann.

Holger Schober, geboren in Graz, Studium der Germanistik und Anglistik sowie Schauspiel am Max Reinhard Seminar, schreibt seit 1997 für die Bühne. Er wurde für den Deutschen Jugendtheaterpreis nominiert, sein Stück Superman ist tot ist seit der Spielzeit 2013.2014 Teil unseres Repertoires. Das Klassenzimmerstück Auschwitz meine Liebe ist ein Auftragswerk der Badischen Landesbühne und wird von der Dr.-Bertold-Moos-Stiftung gefördert.

 

Ab 13 Jahren/ab Klasse 8

BLB: Es wird schon nicht so schlimm!
Jan 19 um 19:30
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Schauspieler Gregor Maurer und seine Kollegin Lilly Hollmann werden 1933 ein Paar, sie heiraten und bekommen ein Kind. Doch die jüdische Schauspielerin darf schon bald nicht mehr auftreten, ihr Mann dagegen macht Karriere am Theater und beim Film. Den Nationalsozialisten ist die Ehe des erfolgreichen Schauspielers ein Dorn im Auge und sie stellen ihn vor eine grausame Wahl: Entweder er lässt sich von seiner Frau scheiden oder seine Familie wird deportiert und er selbst an die Front geschickt.

Hans Schweikart war als Filmregisseur dem Druck der nationalsozialistischen Kulturpolitik ausgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er lange Zeit Intendant der Münchner Kammerspiele. Seine Erzählung Es wird schon nicht so schlimm! beruht auf dem Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau Meta, die sich 1941 gemeinsam das Leben nahmen. Die Novelle war Vorlage für den Film Ehe im Schatten, einem der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit. Der Text galt lange als verschollen, bevor er 2014 von Carsten Ramm wiederentdeckt und als Buch herausgegeben wurde. Jetzt zeigen wir die Uraufführung der Bühnenfassung.

Jan
20
Sa
BLB: Es wird schon nicht so schlimm!
Jan 20 um 19:30
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Schauspieler Gregor Maurer und seine Kollegin Lilly Hollmann werden 1933 ein Paar, sie heiraten und bekommen ein Kind. Doch die jüdische Schauspielerin darf schon bald nicht mehr auftreten, ihr Mann dagegen macht Karriere am Theater und beim Film. Den Nationalsozialisten ist die Ehe des erfolgreichen Schauspielers ein Dorn im Auge und sie stellen ihn vor eine grausame Wahl: Entweder er lässt sich von seiner Frau scheiden oder seine Familie wird deportiert und er selbst an die Front geschickt.

Hans Schweikart war als Filmregisseur dem Druck der nationalsozialistischen Kulturpolitik ausgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er lange Zeit Intendant der Münchner Kammerspiele. Seine Erzählung Es wird schon nicht so schlimm! beruht auf dem Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau Meta, die sich 1941 gemeinsam das Leben nahmen. Die Novelle war Vorlage für den Film Ehe im Schatten, einem der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit. Der Text galt lange als verschollen, bevor er 2014 von Carsten Ramm wiederentdeckt und als Buch herausgegeben wurde. Jetzt zeigen wir die Uraufführung der Bühnenfassung.

Jan
21
So
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! oder Ehe im Schatten
Jan 21 um 11:00
BLB: Es wird schon nicht so schlimm! oder Ehe im Schatten @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Die Novelle, der Film, die Hintergründe

Hans Schweikart hat seine Novelle Es wird schon nicht so schlimm! als „Filmvorschlag“ bezeichnet. In filmisch montierten Szenenfolgen erzählt er darin die Geschichte eines Schauspielerpaares, das sich unter dem Druck des NS-Terrors das Leben nimmt. Die Novelle beruht auf dem realen Schicksal des Schauspielers Joachim Gottschalk und seiner jüdischen Frau Meta. Schweikarts Text wurde im Jahre 1947 unter dem Titel Ehe im Schatten von Kurt Maetzig verfilmt. Der Film wurde zu einem der größten Kinoerfolge der Nachkriegszeit. Die Novelle von Schweikart geriet jedoch in Vergessenheit, bis Carsten Ramm sie 2014 wiederentdeckte und ihr zur Veröffentlichung verhalf. Nun hat er sie für die Bühne bearbeitet und ihre Uraufführung inszeniert.

Die Berliner Filmwissenschaftler Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen haben ein fundiertes Nachwort zu Schweikarts Text geschrieben, in dem sie das historische Schicksal der Gottschalks sowie Hintergründe zur Entstehung der Novelle und deren Verfilmung beleuchten.

Wir zeigen Ausschnitte aus dem Film Ehe im Schatten. Carsten Ramm, Rolf Aurich und Wolfgang Jacobsen sprechen über die Novelle, den Film und die Hintergründe.

Sonntag, 21. Januar 2018
11 Uhr
Bruchsal, Stadttheater, Hexagon

Jan
27
Sa
BLB: Auschwitz meine Liebe
Jan 27 um 19:30
BLB: Auschwitz meine Liebe @ theater treppab | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Salomon hat heute Geburtstag. Das hat er so beschlossen, denn seinen wirklichen Geburtstag kennt er nicht. Nach dem Krieg war niemand mehr da, der ihm darüber hätte Auskunft geben können. Salomon ist Jude und sein Leben ist verknüpft mit einem Ort in Osteuropa – mit Auschwitz. Dort, im Konzentrationslager der Nazis, war er als Kind interniert. Nach der Befreiung stellte sich für ihn die Frage, was er mit seinem Leben anfangen will. Salomon wird Musiker, er heiratet, er wird Vater, er wird Großvater. Auschwitz aber wird ihn nie verlassen. Sein ganzes Leben ist geprägt von dem, was er im KZ erlebt hat. Trotz all dem Schlimmen, das die Nazis ihm angetan haben, blickt er nicht in Wut und Hass zurück. Er ist versöhnt mit seinem Schicksal, was seine Enkelin nur schwer verstehen kann.

Holger Schober, geboren in Graz, Studium der Germanistik und Anglistik sowie Schauspiel am Max Reinhard Seminar, schreibt seit 1997 für die Bühne. Er wurde für den Deutschen Jugendtheaterpreis nominiert, sein Stück Superman ist tot ist seit der Spielzeit 2013.2014 Teil unseres Repertoires. Das Klassenzimmerstück Auschwitz meine Liebe ist ein Auftragswerk der Badischen Landesbühne und wird von der Dr.-Bertold-Moos-Stiftung gefördert

 

Ab 13 Jahren/ab Klasse 8