Veranstaltungen

Feb
23
Do
Baugruppe Saalbachpark: Planungstreffen
Feb 23 um 18:00 – 21:00
Baugruppe Saalbachpark: Planungstreffen @ Technisches Rathaus | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Die Baugruppe Saalbachpark in der Bahnstadt Bruchsal lädt zum 14. Planungstreffen in das Technische Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz in Bruchsal ein. Weitere Interessenten sind herzlich willkommen.

Vorabinformationen unter www.saalbach-park.de.

Feb
24
Fr
Fastnachtssitzung der GroKaGe “Nicht nur für Senioren”
Feb 24 um 15:00 – 18:00

 

Freitag, 24. Februar, 14.59 Uhr im Bürgerzentrum Bruchsal

Bruchsal (pa) | Die Stadt Bruchsal und die GroKaGe 1879 Bruchsal laden am 24. Februar 2017 im Bürgerzentrum (Rechbergsaal) zur beliebten Fastnachtssitzung FasNach(t)Mittag “Nicht nur für Senioren” herzlich ein. Einlass ist um 14 Uhr, Beginn 14.59 Uhr. Die Veranstaltung endet ca. 18 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt fünf Euro.

Im Eintrittspreis sind ein Heißgetränk und ein Berliner oder eine Brezel enthalten.

Eintrittskarten mit Tischreservierung sind ab dem 1. Februar 2017 bei der Touristinformation Bruchsal, Am Alten Schloss 22 erhältlich, Telefon: (07251) 50594-61.

Beste Stimmung mit viel Witz, Humor und Unterhaltung ist garantiert!

1. Bruchsaler Skatclub Preisskat
Feb 24 um 19:00 – 23:15
1. Bruchsaler Skatclub Preisskat @ Gasthaus Graf Kuno | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Preisskat am Freitag, 24. Februar 2017

Gasthaus Graf Kuno, Württemberger Str.  76646 Bruchsal

Beginn : 19:00 Uhr, Gastspieler sind herzlich willkommen.

Startgeld: 8,- €

BLB: Bob Dylan – The Never Ending Tour
Feb 24 um 19:30
BLB: Bob Dylan - The Never Ending Tour @ theater treppab | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

The Never Ending Tour

Eine Text- und Musikcollage von Carsten Ramm

Bob Dylan, 1941 als Robert Allen Zimmerman in Minnesota geboren, etablierte sich Anfang der 60er Jahre in der New Yorker Folk-Szene als Singer-Songwriter. Seine Alben The Freewheelin’ Bob Dylan und The Times They Are a-Changin’ machten ihn zum Sprachrohr der politisierten Gegenkultur und sein Song Blowin’ in the wind wurde zur pazifistischen Hymne einer ganzen Generation. Trotz zum Teil vehementer Proteste seiner Fans entwickelte er sich stets weiter, wandte sich neuen Musik- und Stilrichtungen zu und war wie kaum ein anderer Künstler wegweisend für die amerikanische Popmusik seit den 60er Jahren. Dylans Werk ist beeinflusst von Folk, Rock, Country, Gospel, Blues und Rock ’n’ Roll und seine Liedtexte sind Werke von höchstem literarischen Rang, die Gegenstand intellektueller Diskussionen sind und waren. „Dylan gehört zu denen, die die ursprüngliche Einheit von Gesang, Poesie und Performance unter den Bedingungen einer avancierten technischen Medienkultur neubelebt haben“, sagt der Literaturwissenschaftler und Dylan-Kenner Heinrich Detering und verweist auf Homer und Walther von der Vogelweide. „Darin liegt vielleicht das größte und grundlegende Verdienst seines facettenreichen Lebenswerkes. Er ist nicht nur Dichter, er ist nicht nur Musiker und Sänger, er ist nicht nur ein Performer – er ist dies alles in einer Einheit, die wir einige Jahrhunderte lang beinahe vergessen hätten.“ Seit 1988 befindet sich Bob Dylan auf Tournee und spielt jährlich um die hundert Konzerte verteilt über die ganze Welt. Die Matinee mit dem Titel The Never Ending Tour stellt unter der künstlerischen Leitung von Carsten Ramm das Leben und die Texte von Bob Dylan vor – natürlich zusammen mit seiner Musik.

Mit: Cornelius Danneberg, Stefan Holm und Carsten Ramm
Künstlerische Leitung: Carsten Ramm

Café Europa: Bob Dylan – Literaturnobelpreis 2016
Premiere: So, 11. Dezember 2016, 11.00 Uhr, Bruchsal, Profa (Wilderichstr. 31)

Feb
26
So
BLB: Andorra
Feb 26 um 17:00
BLB: Andorra @ Stadttheater, Großes Haus | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Für die Einwohner Andorras ist Andri anders. Sie glauben, er wurde als Kind von dem Lehrer Can vor den „Schwarzen“ gerettet, dem Volk aus dem mächtigen Nachbarstaat, das Juden verfolgt und ermordet. In Wirklichkeit handelt es sich bei Andri aber um Cans eigenen Sohn, den er mit einer „Schwarzen“ gezeugt hat. Als „typischer Jude“ fühlt Andri sich minderwertig und akzeptiert die antisemitischen Vorurteile als Teil seiner Identität. Als ihm Can die Hand seiner Tochter verwehrt, weil es sich um Andris Halbschwester handelt, beschließt Can, seinen Sohn über dessen Herkunft aufzuklären. Der allerdings weigert sich, die Wahrheit anzunehmen – selbst dann, als die „Schwarzen“ in Andorra einmarschieren.

Die Frage nach der Identität des Menschen in einer entfremdeten Welt durchzieht das Werk Max Frischs. In Andorra ist sie eingebettet in die Parabel auf eine Gesellschaft, die geprägt ist von Feigheit, Vorurteilen und Rassismus. Andorra ist der gnadenlose Ort.

Um 16.30 Uhr findet eine Einführung zum Stück im oberen Foyer des Stadttheaters statt.

Max Frisch: Andorra
Premiere: 9. Februar 2017

BLB: Schmerzliche Heimat
Feb 26 um 19:30
BLB: Schmerzliche Heimat @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Blumengroßhändler Enver Simsek war das erste Opfer der Terrorzelle NSU. Am 9. September 2000 wurde er in der Nähe von Nürnberg durch neun Schüsse im Mercedes-Transporter neben seinem Blumenstand ermordet. Von den Behörden wurde eine rechtsextremistische Tat nicht in Betracht gezogen. Stattdessen wurde die Familie Simsek mit Verdächtigungen, Beschuldigungen und unzähligen Verhören konfrontiert: Enver Simsek habe Rauschgifthandel betrieben, es sei ein Mafiamord, der Täter käme aus dem Familienumfeld. Erst elf Jahre später kam die Wahrheit ans Licht.

Enver Simseks Tochter Semiya Simsek verfasste zusammen mit dem Journalisten Peter Schwarz Schmerzliche Heimat und verarbeitet darin die Erfahrungen ihrer unter Generalverdacht stehenden Familie. Ihr Buch, das wir in einer Bühnenfassung von Christian Scholze zeigen, ist ein bewegender Bericht über einen der größten politischen Skandale der neueren deutschen Geschichte.

Semiya Simsek/Peter Schwarz:  Schmerzliche Heimat
Premiere: 4. Februar 2017

Feb
27
Mo
Kinderprunksitzung der GroKaGe
Feb 27 um 14:11 – 18:00
Mrz
1
Mi
Stammtisch der Piratenpartei in Bretten
Mrz 1 um 19:00 – 21:00

Öffentlicher Stammtisch der Piratenpartei in Bretten.

Treffpunkt: Jeden 3. Mittwoch im Monat

Wo: derzeit im “Schweizer Hof”, Melanchthonstraße 24 in Bretten!

Beginn: 19:00 Uhr!

Weitere Infos unter http://wiki.piratenpartei.de/BW:Stammtisch_Bretten oder per E-Mail an michael.schwiebert@piraten-ka-land.de

Wir benötigen noch Unterstützerunterschriften zur Landtagswahl! 

Wer uns Unterstützen möchte, bitte folgendes Formular ausgefüllt dem jeweiligen Kandidaten zukommen lassen, oder einfach zum Stammtisch mitbringen.

https://wiki.piratenpartei.de/wiki/images/5/5f/LTW2016_Baden-Wuerttemberg_Bretten_Unterstuetzer.pdf

Mrz
2
Do
BLB: Schmerzliche Heimat
Mrz 2 um 19:30
BLB: Schmerzliche Heimat @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Blumengroßhändler Enver Simsek war das erste Opfer der Terrorzelle NSU. Am 9. September 2000 wurde er in der Nähe von Nürnberg durch neun Schüsse im Mercedes-Transporter neben seinem Blumenstand ermordet. Von den Behörden wurde eine rechtsextremistische Tat nicht in Betracht gezogen. Stattdessen wurde die Familie Simsek mit Verdächtigungen, Beschuldigungen und unzähligen Verhören konfrontiert: Enver Simsek habe Rauschgifthandel betrieben, es sei ein Mafiamord, der Täter käme aus dem Familienumfeld. Erst elf Jahre später kam die Wahrheit ans Licht.

Enver Simseks Tochter Semiya Simsek verfasste zusammen mit dem Journalisten Peter Schwarz Schmerzliche Heimat und verarbeitet darin die Erfahrungen ihrer unter Generalverdacht stehenden Familie. Ihr Buch, das wir in einer Bühnenfassung von Christian Scholze zeigen, ist ein bewegender Bericht über einen der größten politischen Skandale der neueren deutschen Geschichte.

Semiya Simsek/Peter Schwarz:  Schmerzliche Heimat
Premiere: 4. Februar 2017

Mrz
3
Fr
1. Bruchsaler Skatclub Preisskat
Mrz 3 um 19:00 – 23:15
1. Bruchsaler Skatclub Preisskat @ Gasthaus Graf Kuno | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Preisskat am Freitag, 3. März 2017

Gasthaus Graf Kuno, Württemberger Str.  76646 Bruchsal

Beginn : 19:00 Uhr, Gastspieler sind herzlich willkommen.

Startgeld: 8,- €

BLB: Schmerzliche Heimat
Mrz 3 um 19:30
BLB: Schmerzliche Heimat @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Blumengroßhändler Enver Simsek war das erste Opfer der Terrorzelle NSU. Am 9. September 2000 wurde er in der Nähe von Nürnberg durch neun Schüsse im Mercedes-Transporter neben seinem Blumenstand ermordet. Von den Behörden wurde eine rechtsextremistische Tat nicht in Betracht gezogen. Stattdessen wurde die Familie Simsek mit Verdächtigungen, Beschuldigungen und unzähligen Verhören konfrontiert: Enver Simsek habe Rauschgifthandel betrieben, es sei ein Mafiamord, der Täter käme aus dem Familienumfeld. Erst elf Jahre später kam die Wahrheit ans Licht.

Enver Simseks Tochter Semiya Simsek verfasste zusammen mit dem Journalisten Peter Schwarz Schmerzliche Heimat und verarbeitet darin die Erfahrungen ihrer unter Generalverdacht stehenden Familie. Ihr Buch, das wir in einer Bühnenfassung von Christian Scholze zeigen, ist ein bewegender Bericht über einen der größten politischen Skandale der neueren deutschen Geschichte.

Semiya Simsek/Peter Schwarz:  Schmerzliche Heimat
Premiere: 4. Februar 2017

Musical „Sissi“
Mrz 3 um 20:00

Das schicksalhafte Leben der schönen Kaiserin!
Sissi.
Das Musical über Liebe, Macht & Leidenschaft
– Ab dem 9. Januar 2016 wieder auf großer Tournee –

Eine Legende erwacht erneSissi_Hochzeit_quadrat_Printut zum Leben! Nicht erst seit den weltberühmten Filmen mit Romy Schneider bewegt das tragische Schicksal der jungen Kaiserin Sissi – die als Elisabeth von Bayern geboren wurde – die Menschen auf der ganzen Welt. Ihr Leben glich gleichzeitig einem Märchen, einer Romanze und einer Tragödie. George Amade nahm dies zum Anlass und schuf eines der mitreißendsten Musicals unserer Zeit.

Befreit von offiziellen Verpflichtungen am Königshof verbrachte Sissi ihre Kindheit zusammen mit ihren Eltern und ihren sieben Geschwistern auf Schloss Possenhofen am Starnberger See. In Bad Ischl traf sie im Alter von 15 Jahren zum ersten Mal auf den 23-jährigen österreichischen Kaiser Franz Joseph. Der Liebesromanze folgten eine spontane Verlobung und eine luxuriöse Hochzeit in der Wiener Augustinerkirche. Doch schon vom ersten Tag ihrer Ehe an widerstrebt der freiheitsliebenden Elisabeth das Leben am kaiserlichen Hof. Von Pracht und Prunk umgeben, lebt sie ein Leben wie in einem goldenen Käfig. Inmitten von politischen Auseinandersetzungen zwischen Österreich und Ungarn, steht die junge, unerfahrene Monarchin, die den Kampf mit einer dominanten Schwiegermutter, einem unermüdlich arbeitenden Ehemann und den Aufgaben des politischen Geschehens aufnimmt.

Vom Glanz der DonSissi_Sissi-Franz1_Printaumonarchie inspiriert, wurden für diese Produktion über 140 Kostüme nach originalen Schnittmustern in Wien hergestellt. Ausstattung und Requisiten wurden von einem Architektenteam nach alten Originalen aus dem Wiener Hofmöbeldepot angefertigt. Originalschauplätze – wie das barocke Prunkschloss Schönbrunn, die romantische Bergwelt des Salzkammerguts, Schloss Possenhofen oder die ungarische Pusztalandschaft – werden mittels modernster Licht- und Projektionstechnik auf die Bühne gezaubert. Während der über zweistündigen Aufführung haben die Zuschauer die  Möglichkeit Teil dieser aufwendigen Inszenierung zu sein.

 

Tickets erhalten Sie an allen bekannten Ticketvorverkaufsstellen wie der Touristinformation Bruchsal, Am Alten Schloss 22, 76646 Bruchsal, Tel.: 07251 50594-61.

Mrz
4
Sa
BLB: Schmerzliche Heimat
Mrz 4 um 19:30
BLB: Schmerzliche Heimat @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Blumengroßhändler Enver Simsek war das erste Opfer der Terrorzelle NSU. Am 9. September 2000 wurde er in der Nähe von Nürnberg durch neun Schüsse im Mercedes-Transporter neben seinem Blumenstand ermordet. Von den Behörden wurde eine rechtsextremistische Tat nicht in Betracht gezogen. Stattdessen wurde die Familie Simsek mit Verdächtigungen, Beschuldigungen und unzähligen Verhören konfrontiert: Enver Simsek habe Rauschgifthandel betrieben, es sei ein Mafiamord, der Täter käme aus dem Familienumfeld. Erst elf Jahre später kam die Wahrheit ans Licht.

Enver Simseks Tochter Semiya Simsek verfasste zusammen mit dem Journalisten Peter Schwarz Schmerzliche Heimat und verarbeitet darin die Erfahrungen ihrer unter Generalverdacht stehenden Familie. Ihr Buch, das wir in einer Bühnenfassung von Christian Scholze zeigen, ist ein bewegender Bericht über einen der größten politischen Skandale der neueren deutschen Geschichte.

Semiya Simsek/Peter Schwarz:  Schmerzliche Heimat
Premiere: 4. Februar 2017

Zauber einer Ballnacht
Mrz 4 um 20:00
Mrz
5
So
Mariotti®`s Eiscreme – Saison Start 2017
Mrz 5 um 11:00
Original Mariotti Eis

Original Mariotti Eis

Wir starten die neue Eis Saison 2017 am 05.03.2017

gegen 11:00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie  

und einen heißen Sommer!

Ihre Familie Mariotti

Mariotti`s Eiscreme

Werner von Siemens Str. 8 (Direkt beim TRIWO Techno Park)

76646 Bruchsal

BLB: Schmerzliche Heimat
Mrz 5 um 19:30
BLB: Schmerzliche Heimat @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Blumengroßhändler Enver Simsek war das erste Opfer der Terrorzelle NSU. Am 9. September 2000 wurde er in der Nähe von Nürnberg durch neun Schüsse im Mercedes-Transporter neben seinem Blumenstand ermordet. Von den Behörden wurde eine rechtsextremistische Tat nicht in Betracht gezogen. Stattdessen wurde die Familie Simsek mit Verdächtigungen, Beschuldigungen und unzähligen Verhören konfrontiert: Enver Simsek habe Rauschgifthandel betrieben, es sei ein Mafiamord, der Täter käme aus dem Familienumfeld. Erst elf Jahre später kam die Wahrheit ans Licht.

Enver Simseks Tochter Semiya Simsek verfasste zusammen mit dem Journalisten Peter Schwarz Schmerzliche Heimat und verarbeitet darin die Erfahrungen ihrer unter Generalverdacht stehenden Familie. Ihr Buch, das wir in einer Bühnenfassung von Christian Scholze zeigen, ist ein bewegender Bericht über einen der größten politischen Skandale der neueren deutschen Geschichte.

Semiya Simsek/Peter Schwarz:  Schmerzliche Heimat
Premiere: 4. Februar 2017

Mrz
7
Di
BLB: Die Holzfällerin
Mrz 7 um 19:30

Ein szenischer Rundumschlag zum Weltfrauentag von Katharina Heißenhuber und Franz-Xaver Mayr

Die Diskussion über das Verhältnis der Geschlechter hat Fahrt aufgenommen. Im feministischen Diskurs verschaffen sich Stimmen Gehör, deren Forderungen nicht bei einer bloßen Quote stehen bleiben. Die musikalische Performance greift diese Impulse auf und widmet sich widersprechenden Bildern und konkurrierenden Konstrukten von Frau sein, den Zuschreibungen und Anforderungen an den weiblichen Körper: ein Körper, der vermarktet, kontrolliert, geschmückt und verändert wird. Ein Körper, der erotisch sein, gebären und Mutter werden soll, der schlank bleibt und dem das alles leicht von der Hand geht, weil es diesen Körper ausmacht – dass er es kann.

Die Holzfällerin: Ein szenischer Rundumschlag zum Weltfrauentag
Premiere: Di, 7. März 2017

Mrz
8
Mi
Ghettolektuell
Mrz 8 um 19:30

Idil Nuna Baydar als Jilet Ayse

Idil Baydar ist eine deutsche Schauspielerin und Comedian und hat Jilet Ayse erfunden. Baydars Eltern sind türkische Einwanderer. Sie wuchs bei ihrer alleinerziehenden Mutter in Celle auf und besuchte eine Waldorfschule. Im Fernsehen war sie in StandUp-Migranten (EinsPlus), NightWash (Einsfestival), Pufpaffs (3sat) oder Ladies Night (WDR) zu sehen. Als Jilet nimmt sie neben urdeutschen Befindlichkeiten auch Klischees über MigrantInnen aufs Korn. Eine Bandbreite an „integriertem” migrantischem Gefühlsleben wird treffsicher aufgespießt und dem Publikum in schonungsloser Direktheit zugemutet.

Eine Veranstaltung der Stadt Bruchsal

8. März, 19.30 Uhr, Stadttheater, Hexagon

Im Anschluss Publikumsgespräch mit Idil Baydar

Vorverkauf: Haus der Begegnung Bruchsal und Abendkasse

Mrz
9
Do
BLB: Schmerzliche Heimat
Mrz 9 um 19:30
BLB: Schmerzliche Heimat @ Stadttheater, Hexagon | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Der Blumengroßhändler Enver Simsek war das erste Opfer der Terrorzelle NSU. Am 9. September 2000 wurde er in der Nähe von Nürnberg durch neun Schüsse im Mercedes-Transporter neben seinem Blumenstand ermordet. Von den Behörden wurde eine rechtsextremistische Tat nicht in Betracht gezogen. Stattdessen wurde die Familie Simsek mit Verdächtigungen, Beschuldigungen und unzähligen Verhören konfrontiert: Enver Simsek habe Rauschgifthandel betrieben, es sei ein Mafiamord, der Täter käme aus dem Familienumfeld. Erst elf Jahre später kam die Wahrheit ans Licht.

Enver Simseks Tochter Semiya Simsek verfasste zusammen mit dem Journalisten Peter Schwarz Schmerzliche Heimat und verarbeitet darin die Erfahrungen ihrer unter Generalverdacht stehenden Familie. Ihr Buch, das wir in einer Bühnenfassung von Christian Scholze zeigen, ist ein bewegender Bericht über einen der größten politischen Skandale der neueren deutschen Geschichte.

Semiya Simsek/Peter Schwarz:  Schmerzliche Heimat
Premiere: 4. Februar 2017

Mrz
10
Fr
BLB: Krieg. Stell dir vor, er wäre hier
Mrz 10 um 18:30
BLB: Krieg. Stell dir vor, er wäre hier @ theater treppab | Bruchsal | Baden-Württemberg | Deutschland

Krieg. Stell dir vor, er wäre hier ist ein Gedankenexperiment: Es ist Krieg – nicht in Syrien, im Irak oder in Afghanistan, sondern hier, in Europa, in Deutschland. Es regieren Angst und Kälte, Gewalt und Hunger. Wer kann, flieht in den Nahen Osten, wie der 14-jährige Protagonist der Geschichte. Seine Familie lässt alles zurück und landet in einem ägyptischen Flüchtlingslager. Sie ist in Sicherheit, aber in einem fremden Land ein neues Leben zu beginnen, ist alles andere als einfach: Die Behandlung des Asylantrags zieht sich hin, das Ausharren im Lager ist zermürbend. Die anschließenden Versuche, in der fremden Gesellschaft Fuß zu fassen, scheinen vergeblich und allmählich stellt sich die bittere Erkenntnis ein, dort immer Außenseiter und Mensch zweiter Klasse zu bleiben.

Durch einen schlichten Perspektivenwechsel macht Janne Teller klar, was es bedeutet, Kriegsflüchtling zu sein. Der Text wurde 2011 von der Badischen Landesbühne uraufgeführt. Aufgrund der Aktualität des Themas nehmen wir die Inszenierung wieder in unser Repertoire auf.

Ab 12 Jahren/7. Klasse