Vielen Dank HuHi!
Was HuHi hier vorträgt spricht mir nicht nur aus der Seele, sondern es beschreibt auf äußerst treffende und von sehr viel Sachkenntnis geprägte Weise, wo die Probleme im Zusammenhang mit dem Bruchsaler Haushalt liegen.
Fürwahr schon fast hellseherisch prognostiziert HuHi das, was Herr Schreib, der Lokalredakteur der Bruchsaler Rundschau, heute in seinem Blatt geschrieben hat…
Es ist hier wichtig festzuhalten, dass HuHi die Zeilen des Hr. Streib nicht kennen konnte, als er seinen Beitrag auf bruchsal.org einstellte.
Nun glaube ich nicht, dass HuHi ein Hellseher ist, er versteht es allerdings perfekt, auf sehr treffende Weise die Berechenbarkeit des Streibschen „Journalismus“ vorzuführen, ein echtes Lesevergnügen.
Dass Streib dann noch den Fraktionsvorsitzenden der CDU und seine hanebüchene Aussage zum Thema Schulden der Doll Ära nicht nur auf Twitter erwähnt, sondern auch noch in seinem Artikel zitiert, lässt dann doch wieder Erinnerungen an alte Bruchsaler Medienzeiten wach werden.
Merken Sie was Frau Oberbürgermeisterin? Ein Schelm, der –mal wieder- Böses dabei denkt.
Jetzt aber zurück zum Beitrag von HuHi. Dieser legt sehr detailliert dar, was auf uns Bruchsaler zukommen kann, wenn nicht rechtzeitig und vor allem entschlossen und zielgerichtet konsolidiert wird. Liest man den Bescheid des RP Karlsruhe zum Bruchsaler Haushalt im Detail, so verheißt das –wie von HuHi auch beschrieben- nichts wirklich Gutes, wenn keine geeigneten Maßnahmen ergriffen werden.
Nein, es wird nicht damit getan sein Steuern und Gebühren anzuheben, es geht letztlich gem. RP u.a. um die freiwilligen Leistungen der Gemeinde und damit an all die Dinge, die uns Bürger direkt und am einschneidensten betreffen werden.
Hier aber kommt HuHi wieder ins Spiel, der aufzeigt, dass es auch andere Dinge gibt, die sich die Rathausführung vornehmen könnte, aber all diese Bereiche scheinen noch immer unantastbar zu sein, ob Geothermie oder städtische Beteiligungen oder eine Privatisierung des Bürgerzentrums…
Wir müssen uns also fragen, wie lange das alles noch gut geht und was passiert, wenn uns der Haushalt in den Jahren 2014 ff „um die Ohren fliegt“.
Brücken werden dann wohl nie mehr saniert, Kindergärten möglicherweise nicht gebaut, aber über die Investitionen in die Bahnstadt oder die Stadtbahneinschleifung diskutiert man mit Sicherheit immer noch, wollen wir wetten?
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