SWR4 Badenradio berichtete aus dem Bruchsaler Gemeinderat zum Thema Scherbel
Donnerstag, 3. Februar 2011 - 15:39
Gestern Abend berichtete Winfried Bartsch vom SWR 4 Badenradio aus der Bruchsaler Gemeinderatssitzung vom 1. Februar 2011 zum Thema Scherbel.
Bei bruchsal.org kann der Radiobeitrag mit Interviews Bruchsaler Bürger sowie Stellungnahmen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Matthias Holoch und der Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick angehört werden.
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Kommentare
Jeder isch für sich selbscht verantwortlich
Winfried Bartsch vom SWR 4 Badenradio: „Der Bruchsaler CDU-Fraktionsvorsitzende Matthias Holoch räumt ein, dass die Situation schwierig ist.“
(Holoch, O-Ton) „Weil wir gar keine Handlungsoptione haben. Jeder isch für sich selbscht verantwortlich, der für den Gemeinderat kandidiert, unnerschreibt auch selwer, macht sei eigene Angabe un auch wenn er gwählt isch ischs genau so, jeder entscheidet selbscht über sein eigenes Mandat des heißt die CDU kann und möchte des auch deshalb nicht irgend einen Druck auf den Herrn Scherbel ausübe um ihn zu irgend einer persönliche Konsequenz zu zwinge.“
Danke. Ich hätte da nur noch eine Frage:
Und auf die Gemeinderatsseite der CDU http://www.cdu-bruchsal.de/index.php?id=119 hat sich der Mann mit dem langen Zeigefinger auch im Machs-Selber-Verfahren hingebeamt?
"Zeuge Holoch"
Ich hoffe, ich darf das mal aus dem Munde eines Richters im Amtsgericht Bruchsal hören.
Dann gugge ma mol - odda horche gud zu.
Mir sin in Brusl und net in Hamburg
Lieber oiner der schwäzt wiea imma schwäzt, als einer der versucht gekünstelt hochdeutsch zu sprechen.
Net wie sondern was.....
"Lieber oiner der schwäzt wiea imma schwäzt, als einer der versucht gekünstelt hochdeutsch zu sprechen."( Verfasst von carusino am 3. Februar 2011 - 19:30.)
Dass jeder schwätzt, wie er's gelernt hat ist doch völlig ok.
Wenn aber der Original-Ton in Schrift verwandelt wird, gibt es ein Problem. Im O-Ton sind stilistische Feinheiten enthalten, die der Kenner "lesen", heraushören kann. Meine Übertragung der Rede in Schrift soll den Leser ermuntern, sich das Tondokument selbst anzuhören. Nicht "wie" einer schwätzt, sondern "was einer sagt", darauf kommt's doch an.