Surreale Dinge | 25 Jahre Schirn Kunsthalle Frankfurt

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Die Schirn zeigt zu ihrem 25-jährigen Bestehen die erste umfangreiche Ausstellung zur Objektkunst des Surrealismus | Surreale Dinge, Skulpturen und Objekte von Dalí bis Man Rray
Sonntag, 6. Februar 2011 - 11:39

Salvador Dalí Hummer - oder aphrodisisches Telefon, 1936 Metall, Kunststoff, Gips 18 x 12,5 x 30,5 cm © Museum für Kommunikation Frankfurt Fotografie: © Salvador Dali, Fundació Gala-Salvador Dali / VG Bild-Kunst, Bonn

Salvador Dalí Hummer - oder aphrodisisches Telefon, 1936 Metall, Kunststoff, Gips 18 x 12,5 x 30,5 cm © Museum für Kommunikation Frankfurt Fotografie: © Salvador Dali, Fundació Gala-Salvador Dali / VG Bild-Kunst, Bonn

Schön wie die zufällige Begegnung einer Nähmaschine mit einem Regenschirm auf einem Seziertisch" - diese berühmte Wendung des Dichters Comte de Lautréamont beschreibt einen zentralen Aspekt surrealistischer Kunsttheorie. Besonders in den fremdartigen und skurrilen Objekten und Skulpturen der Surrealisten manifestiert sich das Zusammenspiel von Gegensätzlichem, die „verrückte" Wirklichkeit, die auf Unterbewusstes und Traumhaftes verweist.

 

Marcel Marien L'introuvable (Das Unauffindbare), 1937 Glas, Plexiglas 11 x 27 x 18 cm Sammlung Sylvio Perlstein, Antwerpen © VG Bild-Kunst, Bonn 2010

Marcel Marien L'introuvable (Das Unauffindbare), 1937 Glas, Plexiglas 11 x 27 x 18 cm Sammlung Sylvio Perlstein, Antwerpen © VG Bild-Kunst, Bonn 2010

Zu ihrem 25-jährigen Bestehen stellt die Schirn mit rund 180 Werken von 51 Künstlerinnen und Künstlern ausschließlich die dreidimensionalen Objekte des Surrealismus vor, die noch nie umfassend präsentiert wurden. In der Ausstellung mit internationalen Leihgaben zeigt die Schirn vom 11. Februar bis 29. Mai 2011 sowohl Werke sehr populärer Künstler wie Duchamp, Magritte, Dalí, Picasso und Man Ray als auch vieler anderer Künstlerinnen und Künstler, deren attraktive und erstaunliche Arbeiten es für ein breites Publikum noch zu entdecken gilt.

Viele der dreidimensionalen Werke aus der surrealistischen Epoche von 1925 bis 1945 wirken aus heutiger Perspektive kaum historisch, sondern im Gegenteil überraschend frisch und zeitgenössisch.

Die Ausstellung wird durch die Société Générale gefördert. Zusätzliche Unterstützung erfährt sie durch die Georg und Franziska Speyer'sche Hochschulstiftung.

Marcel Duchamp / Enrico Donati Prière de Toucher (Bitte berühren), 1947 Schaumstoff, Samt, Karton 30,5 x 34,5 x 6 cm Sammlung L. Malle, Paris © Succession Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2010 / Estate of Enrico Donati Fotografie: © Serge Veignant

Marcel Duchamp / Enrico Donati Prière de Toucher (Bitte berühren), 1947 Schaumstoff, Samt, Karton 30,5 x 34,5 x 6 cm Sammlung L. Malle, Paris © Succession Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2010 / Estate of Enrico Donati Fotografie: © Serge Veignant

Der gemeinsame Nenner surrealistischer Objekte ist weder ihre Herkunft noch die Arbeitsweise noch das verwendete Material, sondern ihre psychologische Wirkung, die Überraschung, der Schock und die gedankliche Veränderung, die das Werk im Betrachter provozieren sollte. „Der Surrealismus beruht auf dem Glauben an die höhere Wirklichkeit gewisser, bis dahin vernachlässigter Assoziationsformen, an die Allmacht des Traumes, an das zweckfreie Spiel des Denkens. Er zielt auf die endgültige Zerstörung aller anderen psychischen Mechanismen und will sich zur Lösung der hauptsächlichen Lebensprobleme an ihre Stelle setzen", schrieb André Breton 1924 im „Ersten Manifest des Surrealismus". Beeinflusst durch die Theorien Sigmund Freuds strebten die Surrealisten danach, Vergessenes und Abgedrängtes im Menschen ans Tageslicht zu holen und in Kunst und Leben zu integrieren.

George Grosz / John Heartfield Der wildgewordene Spießer Heartfield (Elektromechanische Tatlin-Plastik), 1920/1988 Schneiderpuppe, Revolver, Klingel, Messer, Gabel, Gebiss, Orden vom Schwarzen Adler, EK II, Pferdedecke, Osram Glühbirne, Schilder

George Grosz / John Heartfield Der wildgewordene Spießer Heartfield (Elektromechanische Tatlin-Plastik), 1920/1988 Schneiderpuppe, Revolver, Klingel, Messer, Gabel, Gebiss, Orden vom Schwarzen Adler, EK II, Pferdedecke, Osram Glühbirne, Schilder "C" und "27" und andere Objekte 130 x 45 x 45 cm Berlinische Galerie ? Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Fotografie: Kai-Annett Becker

Die Ausstellung eröffnet mit einigen Objekten der vorausgegangenen Dada-Bewegung, die die Arbeitsweise der Surrealisten sowohl in Hinsicht auf die Ausstellungspraxis als auch auf die Objekte vorwegnahm. Von beiden Bewegungen wurde intensiv untersucht, was überhaupt ein Kunstobjekt sein kann. „Der wildgewordene Spießer Heartfield" von George Grosz und John Heartfield formuliert zwar eine sehr viel direktere politische Kritik als die eher ironischen und poetischen Objekte der Surrealisten, ist jedoch in seiner Kombination aus völlig disparaten Gegenständen ein direkter Vorläufer surrealistischer Objektkunst.

Die Vorliebe der Surrealisten für das bewusst Unkünstlerische, Alltägliche, Banale, Grenzwertige, Vergessene, Verdrängte, Schmutzige und Abseitige führte dazu, dass nicht nur Künstler, sondern auch Dichter und Literaten in den 1930er-Jahren begannen, die Pariser Flohmärkte nach geeigneten Fundstücken zu durchsuchen. In einem solchen Akt des „objektiven Zufalls" schufen sie eine Vielzahl von Objekten aus Geigen, Flaschen, Uhren, Besteck und anderen Erzeugnissen der Konsumwelt.

Conroy Maddox Onanistic Typewriter (Onanistische Schreibmaschine), 1940 Gefundene, modifizierte Objekte 25 x 47 x 33 cm Privatsammlung, Großbritannien Fotografie: © Chris Harrison Photography, Norfolk

Conroy Maddox Onanistic Typewriter (Onanistische Schreibmaschine), 1940 Gefundene, modifizierte Objekte 25 x 47 x 33 cm Privatsammlung, Großbritannien Fotografie: © Chris Harrison Photography, Norfolk

Eine wegweisende Ausstellung in der Galerie Ratton in Paris 1936 war erstmals ausschließlich den Objekten gewidmet. Man zeigte Gefundenes und Weiterverarbeitetes, Werke aus den unterschiedlichsten Materialien, die wir heute als Assemblagen bezeichnen würden. Doch mit Blick auf die Gipsplastiken von Max Ernst oder Alberto Giacometti in jener Ausstellung lässt sich feststellen, dass die Surrealisten den Begriff Objekt sehr weit fassten. Auch Skulpturen und Plastiken fielen darunter. Giacometti war der erste Künstler, der seine Arbeiten explizit als Objekte bezeichnete und damit vom Begriff Skulptur Abstand nahm.

Man Ray Cadeau, 1921/1974 Bronze und Eisennägel 16,5 x 10 x 10 cm Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum ? Zentrum Internationaler Skulptur, Duisburg © Man Ray Trust, Paris/ VG Bild-Kunst, Bonn (2010) Fotograf: Jürgen Diemer

Man Ray Cadeau, 1921/1974 Bronze und Eisennägel 16,5 x 10 x 10 cm Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum ? Zentrum Internationaler Skulptur, Duisburg © Man Ray Trust, Paris/ VG Bild-Kunst, Bonn (2010) Fotograf: Jürgen Diemer

In den spektakulären Ausstellungen der Surrealisten spielten die Objekte von den 1930er-Jahren bis zu Bretons Tod 1966 immer dann ein große Rolle, wenn es darum ging, die Grenzen zwischen Ausstellungs- und Erlebnisort zu verschieben, den Betrachter im Unklaren zu lassen, ob das Ding, mit dem er räumlich und körperlich konfrontiert wurde, ein Kunstwerk war oder etwas zum Benutzen, Berühren oder Verändern. Herkömmliche Ästhetik wurde negiert und damit ein Prozess in Gang gesetzt, von dem die Kunst heute noch profitiert. Er ist sozusagen zum Grundgerüst für künstlerische Strategien der Gegenwartskunst geworden.

Ángel Ferrant Maniquí (Mannequin), 1946 Schnitzerei, bemaltes Holz, Stahl 169 x 58 x 32 cm Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid Fotografie: Centro de Arte Reina Sofía, Madrid

Ángel Ferrant Maniquí (Mannequin), 1946 Schnitzerei, bemaltes Holz, Stahl 169 x 58 x 32 cm Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía, Madrid Fotografie: Centro de Arte Reina Sofía, Madrid

Die Ausstellung in der Schirn dokumentiert auch erstmals die Rolle der Objekte in zahlreichen surrealistischen Gruppenausstellungen, so besonders in der berühmten „Exposition Internationale du Surréalisme" im Jahr 1938, für die 16 Künstler jeweils eine Schaufensterpuppe gestaltet hatten. Die von Raoul Ubac und Denise Bellon fotografisch dokumentierten Mannequins zeugen von der Leidenschaft der Surrealisten für die Ikonografie der Puppe und geben die Lust an der Sexualisierung von Körpern durch surrealistische Methoden wie Kombinatorik, Verschleierung und Enthüllung wieder. Darüber hinaus rückt die Schirn weniger bekannte Aktionen wie die „Exposition inteRnatiOnale du Surréalisme" (EROS) im Jahr 1959 in den Fokus. Für EROS entwarf Marcel Duchamp eine sich im Atemrhythmus hebende und senkende Decke, während Meret Oppenheim ihr berühmtes Festmahl auf dem nackten Körper eines Mannequins gestaltete.

Hans Bellmer La demi-poupée (Die halbe Puppe), 1971 Bemaltes Holz und Mischtechnik 124,5 x 30,5 x 25,4 cm Sammlung Hoffmann © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Fotografie: Lutz Bertam, Berlin

Hans Bellmer La demi-poupée (Die halbe Puppe), 1971 Bemaltes Holz und Mischtechnik 124,5 x 30,5 x 25,4 cm Sammlung Hoffmann © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Fotografie: Lutz Bertam, Berlin

Dass sich jedoch kein surrealistischer Stil definieren lässt, die Gruppe vielmehr als ein Kreis von Freunden und Gleichgesinnten mit dem theoretischen Kopf Breton bezeichnet werden kann, zeigt sich überdies an der großen Unterschiedlichkeit der Objekte in Material, Herkunft, Bearbeitung und Inhalt. Sie sprechen viele Aspekte des Körperlichen und damit ein Hauptthema des Surrealismus an, das in unterschiedlichsten Zusammenhängen gedeutet wurde: Die Puppen Hans Bellmers dürfen als eines der bekannteren Beispiele für die Fetischisierung des Objekts gelten. Mimi Parents Peitschenobjekt „Maitresse" aus Frauenhaar und Leder oder Valentine Hugos roter Lederhandschuh „Objet à fonctionnement symbolique" (1931) sind Teil der surrealistischen Auseinandersetzung mit den Schriften des Marquis de Sade. Ángel Ferrants Maschinenfrau „Maniquí" (1946) hingegen verweist auf die Idee des mechanisierten Körpers, wohingegen Dalís „Venus von Milo mit Schubladen" (1936/1964) der antikisierenden Darstellung verpflichtet ist. Daneben sind schwarzer Humor, Ironie und geistreicher Scherz, der immer mit kulturellen und philosophischen Kontexten spielt, im Surrealismus und besonders in der Objektkunst von großer Bedeutung. Viele Objekte entstammen dem Alltag und wurden so lange bearbeitet und umgeformt, bis sich ihre Bedeutung in etwas Fremdes verwandelt hat.

Alexander Calder Red and Black Waves on Grey Stalk (Black Triangle ? Red Ribbon) / Rote und schwarze Wellen auf grauem Stiel (Schwarzes Dreieck ? Rotes Band), 1954 Bemalte Metallplatten, Stahldraht H: 55,5 cm Hauser & Wirth © Calder Foundation, New York /

Alexander Calder Red and Black Waves on Grey Stalk (Black Triangle ? Red Ribbon) / Rote und schwarze Wellen auf grauem Stiel (Schwarzes Dreieck ? Rotes Band), 1954 Bemalte Metallplatten, Stahldraht H: 55,5 cm Hauser & Wirth © Calder Foundation, New York / VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Fotografie: Stefan Altenburger Photography, Zürich

In den Objekten finden nicht nur alle Grundprinzipien surrealistischer Theorie wie Entfremdung, Kombinatorik und Metamorphose ihre Anwendung. Die Gegenstände eröffnen darüber hinaus neue Fragestellungen, die bis in die Gegenwartskunst ihren Nachhall finden. Bislang hat die kunsthistorische Forschung den Objekten nie mehr als ein kurzes Kapitel gewidmet, denn der Surrealismus bestand in künstlerischer Hinsicht zum großen Teil aus Prosa, Poesie, Collagen und Gemälden. Damit versteht sich die Ausstellung nicht nur als ein Beitrag zur Surrealismusforschung, sondern auch als eine Erweiterung unseres Blicks auf eines der faszinierendsten Kapitel der klassischen Moderne.

Meret Oppenheim Abendkleid mit Büstenhalter-Collier, 1968 Torso einer Schaufensterpuppe, Perlen, Glas, Tuch, Ölfarbe 185 x 72 x 72 cm Sammlung Pictet & Cie © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Fotografie: Sammlung Pictet & Cie

Meret Oppenheim Abendkleid mit Büstenhalter-Collier, 1968 Torso einer Schaufensterpuppe, Perlen, Glas, Tuch, Ölfarbe 185 x 72 x 72 cm Sammlung Pictet & Cie © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 Fotografie: Sammlung Pictet & Cie

In der Zeit ihres 25-jährigen Bestehens hat die Schirn sich wiederholt mit der Kunst des Surrealismus auseinandergesetzt. 1989 fand die große Überblicksausstellung „Die Surrealisten" statt. Im darauffolgenden Jahr thematisierte die Ausstellung „Das Wort-Bild in Dada und Surrealismus" die Originalität und Bedeutungsvielfalt der berühmten Wortbilder. Es folgten monografische Ausstellungen zu Alberto Giacometti, Man Ray und René Magritte. Mit der großen Jubiläumsausstellung „Surreale Dinge. Skulpturen und Objekte von Dalí bis Man Ray" setzt die Schirn diese Reihe fort und betont erstmals die herausragende Rolle der dreidimensionalen Werke für diese Kunstrichtung.

 

Georges Hugnet Painted Stone in Form of a Mask (Bemalter Stein in Form einer Maske), 1955 Ölfarbe auf Stein 14 x 20 cm Martin du Louvre, Paris Fotografie: Martin du Louvre, Paris / VG Bild-Kunst Bonn (2010

Georges Hugnet Painted Stone in Form of a Mask (Bemalter Stein in Form einer Maske), 1955 Ölfarbe auf Stein 14 x 20 cm Martin du

KATALOG: Surreale Dinge. Skulpturen und Objekte von Dalí bis Man Ray. Herausgegeben von Ingrid Pfeiffer und Max Hollein. Mit einem Vorwort von Max Hollein und Texten von Angela Lam-pe, Ulrich Lehmann, Laurence Madeline und Ingrid Pfeiffer. Deutsche Ausgabe, ca. 280 Seiten, ca. 230 Abbildungen, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7757-2768-6, Preis: ca. 34,80 € (Schirn), ca. 39,80 € (Buchhandel).

ORT: SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, Römerberg, D-60311 Frankfurt.

DAUER: 11. Februar 2011-29. Mai 2011.

ÖFFNUNGSZEITEN: Di, Fr-So 10-19 Uhr, Mi und Do 10-22 Uhr.

INFORMATION: www.schirn.de, E-Mail: welcome [at] schirn [dot] de, Telefon: (+49-69) 29 98 82-0, Fax: (+49-69) 29 98 82-240.

EINTRITT: 9 €, ermäßigt 7 €, Familienticket 18 €, Kombiticket mit der Ausstellung „Eugen Schönebeck. 1957-1967" 14 €, ermäßigt 10 €, freier Eintritt für Kinder unter 8 Jahren, Schüler- und Kindergruppen mit vorheriger Anmeldung 1 €.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN: Di 17 Uhr, Mi 19 Uhr, Do 20 Uhr, Fr 11 Uhr, Sa 17 Uhr und So 15 Uhr.

Jean Benoît Antiquité du XXième siècle (Antiquität des 20. Jahrhunderts), 1965 Lederrugbyball, Stacheldraht 25 x 35 x 22 cm Courtesy Galerie Les Yeux Fertiles, Paris

Jean Benoît Antiquité du XXième siècle (Antiquität des 20. Jahrhunderts), 1965 Lederrugbyball, Stacheldraht 25 x 35 x 22 cm Courtesy Galerie Les Yeux Fertiles, Paris

 

KURATORIN: Dr. Ingrid Pfeiffer (Schirn). ASSISTENZ: Lisa Beißwanger. ARCHITEKTUR: Karsten Weber Architekt mit Rebecca Hertz. KULTURPARTNER: hr2 kultur. MEDIENPARTNER: FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung, Hessischer Volkshochschul-verband, MyZeil, Scholz & Volkmer, VGF - Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main.

KULTUR-TICKET-SPEZIAL: Mit dem Kultur-Ticket-Spezial der Deutschen Bahn für nur 39 € (2. Klasse) oder 59 € (1. Klasse) zur Ausstellung und zurück an einem Tag. Weitere Informationen unter www.bahn.de/kultur.

Marcel Duchamp Tabliers de la blanchisseuse (Schürzen der Wäscherin), 1959 Baumwolle, Fell, Reißverschluss 20,3 x 17,7 / 20,5 x 19,8 cm Ronny Van de Velde, Antwerpen © Succession Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2010

Marcel Duchamp Tabliers de la blanchisseuse (Schürzen der Wäscherin), 1959 Baumwolle, Fell, Reißverschluss 20,3 x 17,7 / 20,5 x 19,8 cm Ronny Van de Velde, Antwerpen © Succession Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2010

 

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