Strom und Wärme - Energie der Zukunft - Bundesweite "Woche der Sonne"

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die Arbeitsgruppe „Umwelt und Energie" beteiligt sich an dieser begrüßenswerten Aktion.
Montag, 3. Mai 2010 - 11:27

Bruchsal (ph). Unter diesem Motto findet bundesweit die dritte „Woche der Sonne" statt, um die Menschen insbesondere für alternative Energieformen als Gegenstück zur konventionellen Energieversorgung statt. Auch die Bruchsaler Agenda 21 und hier speziell die Arbeitsgruppe „Umwelt und Energie" unter Leitung ihres Sprechers, Dieter Neff, beteiligt sich federführend auf lokaler Ebene an dieser begrüßenswerten Aktion.

Hierzu plant sie, auf dem Friedrichsplatz in der Innenstadt eine Infoveranstaltung mit einer Reihe von Ständen verschiedener auf regenerative Energien spezialisierte Firmen. Diese werden unter anderem Altbewährtes und Neues auf dem Sektor vorwiegend alternativer Energien zeigen. Darunter werden zu sehen sein, Fotovoltaikanlagen (neue Formen von Solarmodulen auf Flachdächer), Bohrtechniken auf dem Gebiet der Geothermie (Verwendung der Erdwärme), sowie Abbildungen verschiedener hierzu verwendeter Geräte. Es wird zum besseren Kennen lernen eine kleine Bilderserie über notwendige Einrichtungen zur Nutzung der Erdwärme aufgestellt.

Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick freut sich sehr, dass die Lokale Agenda 21 ihren Vorschlag zur Beteiligung an der Woche der Sonne aufgegriffen hat. Sie begrüßt auch ausdrücklich die Teilnahme der städtischen Energie- und Wasserversorgung GmbH und der in genossenschaftlicher Gründung befindlichen BruSol - deren Ziel ist es, einen eigenen aktiven Beitrag dafür zu leisten, dass Bruchsal zur Solarstadt wird. „Die Bruchsaler Woche der Sonne bietet Informationsmöglichkeiten rund um Erneuerbare Energien. Insbesondere wird an den Infoständen über die Möglichkeiten solarer Strom- und Wäremgewinnung informiert", sagt die Oberbürgermeisterin.

Zur informativen Vorbereitung wird auf dem Friedrichsplatz ab Montag, dem 26. April bereits eine Plakatreihe zu sehen sein, auf der Abbildungen zu Solarstrom und Solarwärme zu sehen sind und Hintergründe über deren Nutzung aufgezeigt werden. Ferner werden den Besuchern Unterschiede nicht nur in umweltrelevanter Blickrichtung, sondern vielmehr auch in Kostenrelationen zur fossilen, aber auch Kernenergie dargestellt. Der AG Umwelt und Energie kommt es vordergründig gerade auch hinsichtlich der derzeitigen Diskussion über die Verlängerung von Laufzeiten der umstrittenen Atomkraftwerke darauf an, dass alternative Energien und hierzu notwendige Investitionen keineswegs überteuert sind. Um sich davon persönlich zu überzeugen, ist die Öffentlichkeit aus Bruchsal und Umgebung zum Besuch dieser „Woche der Sonne" herzlich eingeladen, über die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, die Schirmherrschaft übernommen hat.

 

Woche der Sonne

 

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