Närrischstes Haus Bruchsals

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Bereits zum sechsten Mal prämiert der Narrenrat das „Närrischste Haus Bruchsals“
Dienstag, 30. November 2010 - 20:25
Überreichung-Närrisches Haus

Der Narrenratsvorsitzende Markus Böhmer (M) gratulierte Eduard (L) und Monika (R) Isenmann zum Titel des „Närrischsten Hauses Bruchsals“ (Foto: Lupp)

 

Bereits zum sechsten Mal verlieh der Bruchsaler Narrenrat den Titel „Närrischstes Haus Bruchsals". Mit dem Preis wird das Engagement Bruchsaler Fasnachter gewürdigt, die im Verlauf der vergangenen Champagne ihr Haus, Anwesen oder Geschäft in besonderem Maße närrisch dekoriert haben. Während des Fasnachtsumzuges wird dann von den Mitgliedsvereinen des Narrenrates der zukünftige Preisträger ermittelt.

 

In diesem Jahr ging die Auszeichnung an das Ehepaar Eduard und Monika Isenmann in der Durlacher Strasse, die sich bei der Verzierung ihres Wohnsitzes mit Luftballons, Girlanden, ausrangierten Guggemusikkostümen sowie lebensgroßen Pappfiguren als besonders kreativ hervortaten. Altgedienten Fasnachtern dürften die beiden beileibe keine Unbekannten sein, handelt es sich doch bei „Ed und Moni" um zwei „Schlabbedengla" der allerersten Stunde, die deshalb - obwohl schon im guggemusikalischen Ruhestand - natürlich auf einen umfassenden Fundus an karnevalistischen Requisiten zurückgreifen können.

 

Der Narrenratsvorsitzende Markus Böhmer, der zusammen mit seinem Vorstand den Isenmanns einen Besuch abstattete, lobte in seiner kurzen Ansprache deren Einsatz für die Bruchsaler Fasnacht als beispielhaft und rief des Weiteren alle Brusler dazu auf, sich auch im nächsten Jahr an diesem Wettbewerb zu beteiligen, um den Fasching in der Barockstadt noch farbenfroher zu gestalten.

 

Abschließend überreichte Böhmer noch einen Präsentkorb, gefüllt mit diversen „Artefakten" der Mitgliedsvereine des Narrenrates sowie das offizielle Schild „Närrischstes Haus Bruchsal 2010". (lupp)

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