Herr Mappus und die Atomkraft im Jahre 2012

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Die Sicherheit der Endlager scheint gesichert
Dienstag, 15. Juni 2010 - 23:32

Nachdem die verschiedenen nationalen Antidopingbehörden auf Druck einiger Berliner und Stuttgarter Lobbyisten den Einsparungsmaßnahmen der schwarz-gelben Regierung zum Opfer fielen und deren Mitarbeiter entlassen wurden, wird das Doping im Radsport (die Tour de France steht an!), Reitsport und anderen Sportarten wieder zugelassen.

Die  Entsorgung von tausenden Hektolitern aufgelaufener Urinproben, bisher als Sondermüll deklariert, scheint umweltverträglich machbar.

Das Bundesamt für Strahlenschutz in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium und Herrn MP Mappus prüft die Entsorgung des Urins im ehemaligen Salzbergwerk Asse, aber auch für das zukünftige Endlager Gorleben.

Umweltministerium, MP Mappus und Bundesamt für Strahlenschutz erhoffen sich durch die Verklappung des Urins in den Deponien Asse, später Gorleben, einen positiven Nebeneffekt:

Die Deponien sollen durch die Bildung von Urinstein vor dem weiteren Absaufen im Falle Asse und vorsorglich für Gorleben gerettet werden, so dass einer Laufzeitverlängerung der AKWs nun wirklich nichts mehr im Wege steht..

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