Große Sonderausstellung: „Glasmalerei der Moderne"
Prolog: Traditionen - Abgrenzungen - Aufbruch
Die Glasmalerei wandte sich ab 1910 der Moderne zu. Die Berliner Glaswerkstatt Puhl & Wagner erhielt 1907 das Patent auf Gold- und Silbersmalten, einem Glas mit neuartiger Lichtwirkung. Dass der Maler Otto Dix schon als 14-Jähriger Entwürfe für Glasfenster zeichnete, gehört zu den Entdeckungen der Ausstellung.
Im Mittelalter konnte Glas nur in wenigen Farben hergestellt werden. Zu Weiß kam Rot, Blau, Violett, Grün und Braun. Die Glasfenster wurden in musivischer (mosaikhafter) Technik zusammengesetzt. So sind mittelalterliche Glasfenster mit dem Glas gemalt. Die Fenster der gotischen Kathedralen ließen farbiges Licht in das Gotteshaus fließen, vereinten sich mit der mächtigen Architektur und entwi-ckelten eine große spirituelle Wirkung. Als Höhepunkt der mittelalterlichen Glasmalerei gelten die Fenster in der Kathedrale von Chartres.
In der Renaissance kam die kleinformatige Kabinettscheibe auf. Im 18. Jahrhundert wurde so gut wie keine Glasmalerei gefertigt. Als man im frühen 19. Jahrhundert mit der Renovierung mittelalterlicher Kirchen begann, entstand ein neuer Bedarf an Glasmalerei. Motivisch und stilistisch lehnten sich die Glasmaler des 19. Jahrhunderts an Vorbilder des Mittelalters an. Doch arbeiteten sie nicht in der musivischen Technik, sondern malten mit Farben auf dem Glas. Ein Zentrum der historistischen Glasmalerei war Freiburg im Breisgau.
In England widmete sich Edward Burne-Jones der Glasmalerei und folgte dabei dem Stil Raffaels. Mit seinen Farbflächen und Linienstrukturen eignete sich der Dekorstil des Jugendstils hervorragend zur Umsetzung in Glasmalerei. Der Hang zum architektonischen Gesamtkunstwerk ließ einen hohen Bedarf an dekorativer Glasmalerei entstehen. Im Jugendstil-Zentrum Nancy war Jacques Gruber der führende Glasmaler. In Karlsruhe arbeitete um 1900 die Werkstatt von Emil Großkopf.
Glasmalerei der Klassischen Moderne: Berlin - Rheinland - Stuttgart
Gottfried Heinersdorff war Inhaber einer Berliner Glasmalerwerkstatt. Er wollte die Glasmalerei durch Rückbesinnung auf die Techniken des Mittelalters und mit Entwürfen avantgardistischer Künstler erneuern.
Dank der Farbintensität und Leuchtkraft des Echtantikglases ließ sich die Kunst des Expressionismus in der Glasmalerei gestalten. Heinersdorffs Werkstatt fertigte Glasgemälde für Karl Schmidt-Rottluff, den Mitbegründer der Künstlergruppe Die Brücke. Auch der Ausstattungskünstler César Klein gehörte zu den führenden neuen Glaskünstlern. Ludwig Gies experimentierte bei Heinersdorff mit glasmalerischen Techniken. Otto Freundlich fand durch die Beschäftigung mit dem farbigen Glas zu den Konzepten seiner abstrakten Malerei.
Johan Thorn Prikker erneuerte in Zusammenarbeit mit Heinersdorff die Glasmalerei im Rheinland. Nach Heinersdorffs Vorgaben zeichnete er die Entwürfe nur in braun-schwarzen Farbtönen. Die leuchtende Farbigkeit der musivischen Glasgemälde wurde zusammen mit den Handwerkern erst in der Glaswerkstatt erarbeitet. Den Beginn der modernen Glasmalerei im Rheinland markierten Thorn Prikkers expressionistische Figuren- und Ornamentfenster für die Dreikönigenkirche in Neuss. Für sein Spätwerk sind die abstrakt-geometrischen Fenster in der Kölner Kirche St. Georg bedeutend. Zu den Schülern Thorn Prikkers zählen Heinrich Campendonk und Anton Wendling. Wilhelm Teuwen wiederum ist Schüler Campendonks.

Adolf Hölzel: Abstraktes Fenstermosaik für die Verglasung des Stuttgarter Rathauses, um 1928, Leihgeber: Stuttgart, Landesmuseum Württemberg
Unabhängig von Berlin und vom Rheinland entwickelte sich die moderne Glasmalerei in Stuttgart. Der Akademieprofessor Adolf Hölzel, einer der wichtigsten Wegbereiter der abstrakten Malerei, beschäftigte sich erstmals im Alter von 62 Jahren mit farbigem Glas. Das musivische Arbeiten entsprach seiner farbtheore-tischen Auffassung. 1928-1929 gestaltete Hölzel für das historische Rathaus in Stuttgart drei Treppenhausfenster. Aus seinem Umkreis widmeten sich Otto Meyer-Amden, Fritz Faiss und Rudolf Yelin d. J. der Glasmalerei sowie nach dem Zweiten Weltkrieg Max Ackermann und Willi Baumeister.
Internationale Glasmalerei der Moderne 1910-1930
Die Glasmalerei ist in den verschiedensten Strömungen der internationalen klassischen Moderne anzutreffen. Die frühen Verglasungen des US-amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright sind in ihrer Linearität sehr ornamental. In Nancy führte Jacques Gruber die Glasmalerei des französischen Jugendstils zu Themen und Formen des art déco. Um die in Frankreich unbedeutend gewordene sakrale Kunst wiederzubeleben, gründete der im Symbolismus verwurzelte Maler Maurice Denis 1919 in Paris die Atelier d'Art Sacré. Seine neuen, zum Gesamtkunstwerk führenden Konzepte verschafften der kirchlichen Kunst neue Anerkennung. Maurice Denis war mit Alexandre Cingria befreundet, der in der französischsprachigen Schweiz als Glasmaler tätig war. Auch Cingria strebte nach der Erneuerung der sakralen Kunst. Um seine Ziele besser verfolgen zu können, gründete er 1924 mit der St. Lukasgesellschaft eine Künstlervereinigung.
Die deutschsprachige Schweiz orientierte sich an der deutschen Moderne. Der als Glasmaler ausgebildete Albert Müller und die am Jahreswechsel 1924-1925 gegründete Gruppe Rot Blau nahmen sich die expressionistische Kunst Ernst Ludwig Kirchners zum Vorbild. Hans Stocker und Otto Staiger gestalteten 1926-1927 großflächige abstrakt-geometrische Glasfenster für die in zukunftsweisender Betonarchitektur errichtete St. Antoniuskirche in Basel. Augusto Giacometti löste in seinen sakralen und profanen Glasgemälden Figurendarstellungen in flimmernden Farbflächen auf.

Augusto Giacometti: Drei Glasfensterentwürfe für St. Martin in Chur, um 1918/1920, Bündner Kunstmuseum Chur, © Archiv Bundesamt
Auch die geometrisch-abstrakten Konzepte der niederländischen Künstlergruppe De Stijl fanden ihren Ausdruck in der Glasmalerei. Dies belegen insbesondere die Mosaikverglasungen Theo van Doesburgs.
Glasmalerei in der Nachkriegszeit 1945-1960

Johan Thorn Prikker: Glasfenster mit Fisch- und Kreuzsymbolen, Probescheibe für die Kirche St. Georg in Köln, 1928, Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die deutsche Glasmalerei einen enormen Aufschwung. Im Rahmen des Wiederaufbaus galt es, unzählige zerstörte Kirchen samt ihrer Fenster wieder aufzubauen. Nach 1945 gab es daher auch einen sehr großen Bedarf an Glasgemälden. Auf dem künstlerischen Fundament, das insbesondere Johan Thorn Prikker im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts im Rheinland gelegt hatte, wurden vielfältige gestalterische Kräfte freigesetzt. Die Glasmalerei war sowohl inhaltlich als auch stilistisch sehr variationsreich, bewegte sich zwischen Figurendarstellung, neuer Figuration, Ornament und Abstraktion.
Die Glasmalerei der Nachkriegszeit wurde im Rheinland angeführt von Anton Wendling, Wilhelm Teuwen, Wilhelm Buschulte, Hubert Spierling - und natürlich von Georg Meistermann, dessen umfangreiches glasmalerisches Werk für sakrale und profane Räume zum Inbegriff der Nachkriegsmoderne wurde. Sein großes Fenster im Treppenhaus des Westdeutschen Rundfunks in Köln von 1952 drückt in seiner farbenfrohen abstrakt-dynamischen Komposition die Aufbruchsstimmung der Nachkriegszeit unmittelbar aus. Dagegen sind Meistermanns Apokalyp-tische Reiter im Rathaus in Wittlich von 1954 als Rückblick auf die Herrschaft der Nationalsozialisten zu werten. Als Professor an den Akademien in Düsseldorf, Karlsruhe und München war Meistermann schulbildend.

Otto Dix: Glasgemälde „David vor Saul“, 1959, Leihgeber: Linnich, Glasmalerei Dr. H. Oidtmann GmbH Werkstätten für Glasmalerei -
In Stuttgart widmeten sich Max Ackermann und Willi Baumeister in wenigen abstrakten Werken der Glasmalerei und führten damit die vor dem Zweiten Weltkrieg von Adolf Hölzel ins Leben gerufene Tradition fort. Otto Dix ließ um 1960 Motive, die er in Malerei und Graphik entwickelt hatte, in Glasmalerei umsetzen.
Art Sacré und Nouvelle École de Paris
Zwei Dominikanermönche - Marie-Alain Couturier und Pie-Raymond Régamey - setzten sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankreich an die Spitze der Art Sacré-Bewegung. Deren Ziel war es, die künstlerische Qualität der religiösen Kunst zu steigern und historische Kirchen und Kirchenneubauten mit hochrangiger aktueller Kunst auszustatten. Die Glasmalerei spielte dabei eine zentrale Rolle.
Mit ihrem „Appel aux Grands" wandten sich die beiden Mönche an die Elite der französischen Künstler, wobei es unerheblich war, ob diese einen Bezug zur christlichen Religion hatten oder nicht. Da den Künstlern weitgehende gestalterische Freiheit zugesagt wurde, fand der Appell Gehör. In den 1950er-Jahren waren u. a. Georges Braques, Marc Chagall und Henri Matisse für die Art Sacré-Bewegung tätig. Fernand Léger gestaltete in der Kirche Sacré-Coeur in Audincourt ein Band aus 17 Betonglasfenstern mit Motiven der Passion. Le Corbusier baute die Marienwallfahrtskirche Notre-Dame du Haut in Ronchamp als Gesamtkunstwerk mit einer markanten Fensterwand.

Jean Cocteau: Probefenster für die Grabkapelle Saint Blaise des Simples in Milly-la-Forêt, 1958, Glasmalerei D. H. Oidtmann GmbH Littich, © VG Bild-Kunst, Bonn 2011
Außerhalb der Art Sacré-Bewegung - aber von deren Publikationsorgan, der Zeitschrift Art Sacré, gewürdigt - gestaltete Jean Cocteau eine kleine romanische Kapelle in Milly la Forêt aus und entwarf dafür drei Glasfenster.
Die in der Art Sacré-Bewegung formulierten Kriterien beeinflussten die französische Glasmalerei nachhaltig. In den 1970er-Jahren widmeten sich führende Künstler der Nouvelle École de Paris der Glasmalerei. Alfred Manessier gestaltete in der von einer spätmittelalterlichen Skulpturengruppe beherrschten Kapelle der Kathedrale im schweizerischen Freiburg ein Glasfenster zum Thema Karfreitags-nacht als Symphonie aus dunklen aber doch intensiv leuchtenden Blautönen. Jean René Bazaine, der als Verfechter einer verkörperten Ungegenständlichkeit gilt, versinnbildlichte in der Maria Magdalena-Kapelle in Penmarc'h das Leben der Heiligen mit Figurenbildern, die in lodernder Abstraktion fast völlig aufgelöst sind.
Neue Abstraktionen in Betonglas
Eine besondere Spielart der modernen Glaskunst ist das Betonglas. Es erlebte in den 1950er- und 1960er-Jahren seine Blütezeit. Diese Technik der Glasgestaltung wurde vor allem in neuen, aus Beton erbauten Kirchen eingesetzt. Großflächige, aus Betonglas gefertigte Lichtwände fügten sich ideal in diese moderne Architektur ein. Raoul Ubacs 1958-1959 entstandene Verglasung in der Kirche St. André in Ezy-sur-Loire ist hierfür beispielhaft.
Für Betonglasarbeiten werden Brocken aus Dickglas in ein Gerüst aus Beton eingelassen. Dabei übernimmt der Beton Aufgaben, die in der traditionellen Glasmalerei die Bleiruten ausüben. Im Gegensatz zu den stets linearen Bleiruten kann Beton auch in freien Konturen gestaltet und sogar flächig ausgearbeitet werden. So bekommt das Betongerüst der Glasfenster nicht nur eine tragende, sondern auch eine über das lineare hinausgehende gestalterische Bedeutung. Dies wird insbesondere bei der geometrischen op-art-Arbeit von Victor Vasarely deutlich und in der Arbeit von Pierre Soulages, bei der im Zusammenspiel von blauem Dickglas und Beton ein Relief entstand. Auch der Stuttgarter Rudolf Yelin d.J., der ansonsten durch seine figurativen Glasfenster in Erscheinung trat, experimen-tierte in den 1960er-Jahren mit dem Betonglas.
Kirchenfenster und freie Glasbilder in der Postmoderne
Obwohl seit Mitte der 1970er-Jahre die Zahl der Kirchenbauten stark zurückging, blieb das Kirchenfenster zentrales Aufgabengebiet der Glasmalerei. Das Streben der Künstler nach einer zeitgemäßen Bildsprache stieß dabei nicht immer auf Akzeptanz. So wurden 1987 die Bildcollagen, die Johannes Schreiter für die Heidelberger Heiliggeistkirche entworfen hatte, nicht zur Ausführung bestimmt.

Hans Gottfried von Stockhausen, Glasbild „Daphne“, 1984, Badisches Landesmuseum Karlsruhe, © VG Bild-Kunst, Bonn 2011
An der Stuttgarter Kunstakademie übernahm Hans Gottfried von Stockhausen 1970 den Lehrstuhl für Glasmalerei und entwickelte das von der Architektur unabhängige, kleinformatige Glasbild. Er machte zusammen mit seinen Schülern, zu denen Johannes Hewel und Ursula Huth zählen, die spezifischen Eigenschaften des Glases zur Grundlage der künstlerischen Arbeit. Über das Glasbild fand Stockhausen zu einer differenzierten malerischen Behandlung des Glases, die er auch in Kirchenfenstern zum Einsatz brachte. Diese malerische Auffassung ist typisch für die Glasmalerei in Süddeutschland. Auch Emil Wachter ist dieser Strömung zuzurechnen.

Georg Meistermann: Musterfenster für das WDR-Gebäude in Köln, 1952, Glasmalerei Derix Düsseldorf-Kaiserswerth, © Georg-Meistermann-Nachlassverwaltung Dr. J. M. Calleen
Für den Rheinländer Georg Meistermann war der eigenhändig ausgeführte Karton von größter Bedeutung. Stets fertigte er ihn als unmittelbaren künstlerischen Ausdruck in der Originalgröße des Glasgemäldes an. Der ausgestellte Karton mit Darstellung der Hildegard von Bingen ist in subtiler Grisailletechnik gezeichnet. Nur die in die Linienfelder des Kartons geschriebenen Zahlen bezeichnen die Glasfarben, die im Fenster an den entsprechenden Stellen eingesetzt wurden.

Jochem Poensgen: Freies Glasbild: "Zwischen den Zeilen VII", 1990, Leihgeber: Kevelaer, Hein Derix Werkstätten für Glasmalerei, Mosaik und Restaurierung
Charakteristisch für die Glasmalerei im Rheinland wurde der Linearstil, also der bildhafte Einsatz der Bleiruten. Im ausgeprägten Fall führte dies zu den konstruktivistischen Werken von Jochem Poensgen und bei Joachim Klos zur kinetischen Glasmalerei. Neue Techniken hielten Einzug in die Glasmalerei. Dazu zählt der Siebdruck, welcher der Bildgestaltung neue Freiheiten eröffnete, und das Schmelzglasverfahren, das die Gestaltung dreidimensionaler Oberflächen ermöglicht, wie es der Grüne Raum von Florian Lechner zeigt.
Glasmalerei der Gegenwart
Künstler von internationalem Rang lassen sich von der Glasmalerei faszinieren, insbesondere von der Möglichkeit, ihren kreativen Ausdruck ins Monumentale zu übertragen und in den Dialog mit Architektur und sakraler Atmosphäre einer kunsthistorisch bedeutenden Kirche zu setzen. Sigmar Polke, Gerhard Richter, Markus Lüpertz und Neo Rauch haben in den letzten Jahren Kirchenfenster geschaffen. Diese ziehen eine enorme öffentliche Aufmerksamkeit auf sich - ein Fokus, welcher der gesamten Glasmalerei zugute kommt.
Über das in der Ausstellung betrachtete Jahrhundert hinweg hat sich die Faszination für die Gestaltung des Lichts mit farbigem (heute auch farblosem) Glas erhalten und in ihrem künstlerischen Ausdruck stetig fortentwickelt. Kirchenfenster, freies Glasbild, Bild und Skulptur aus Glas - das Spektrum der Glasmalerei der Gegenwart ist vielfältig. Unterstützt von engagierten Glaswerkstätten nutzen die Künstler alte und neue Materialien und Verarbeitungstechniken. Deren Vielfalt eröffnet breite Spielräume für jeweils individuelle künstlerische Konzepte.
Die deutsche Glasmalerei am Beginn des 21. Jahrhunderts ist in der Ausstellung repräsentiert von Künstlern, die ein langjähriges herausragendes Schaffen aufweisen: Johannes Schreiter, Jochem Poensgen und der jüngst verstorbene Ludwig Schaffrath. Letzterer war Lehrer von Raphael Seitz, Thierry Boissel und Bernhard Huber. Gemeinsam mit Günther Grohs und Thomas Kuzio, die an der Hochschule für Gestaltung Burg Giebichenstein in Halle (Saale) ausgebildet wurden, vertreten sie noch immer die junge Generation der Glasmalerei.
Flankiert wird die deutsche Glasmalerei in der Ausstellung von Werken des Briten Alexander Beleschenkos und des in Frankreich lebenden Südkoreaners Kim en Joong.
Dr. Jutta Dresch,
Kuratorin der Ausstellung

Gerhard Richter, Probefenster für die Südquerhausverglasung des Kölner Doms, 2007, Dombauhütte Köln, © Gerhard Richter, Köln (Entwurf) / Foto: Dombauhütte Köln
Günstig Tanken
Beliebte Inhalte
Heute:
Twitter Updates
Wer ist online
Veranstaltungen: Aktuelle Termine
-
Donnerstag, 24. Mai 2012 - 19:00
-
Donnerstag, 24. Mai 2012 - 20:00 - 21:00
-
Freitag, 25. Mai 2012 - 19:00
-
Freitag, 25. Mai 2012 - 20:00
-
Sonntag, 3. Juni 2012 - 11:00
BRUCHSAL.ORG abonnieren
Benutzeranmeldung
Neue Mitglieder
- Genossenschaftler
- Krambambuli
- HA.NEU
- frosch01
- Schmiady







Neueste Kommentare
vor 13 Minuten 15 Sekunden
vor 1 Stunde 58 Minuten
vor 2 Stunden 59 Minuten
vor 3 Stunden 26 Minuten
vor 4 Stunden 23 Minuten
vor 13 Stunden 34 Minuten
vor 17 Stunden 20 Minuten
vor 18 Stunden 24 Minuten
vor 19 Stunden 43 Minuten
vor 20 Stunden 20 Minuten