Fotos vom renovierten Ferdinand-Keller-Brunnen im Bruchsaler Stadtgarten

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und die Verbindung von Louis Oppenheimer, Stadtpfarrer Josef Kunz sowie Ferdinand Keller zum St. Josefshaus beim Friedhof.
Montag, 3. Mai 2010 - 16:37

Im Buch "Bruchsaler Heimatgeschichte", herausgegeben von Fritz Herzer, wird der Bahnhofswirt Ferdinand Keller als "Kauz und Original" beschrieben. Ferdinand Keller war jedoch mehr.

So schreibt der emigrierte Bruchsaler Textilhändler Otto Oppenheimer, Verfasser von "Der Brusler Dorscht", in der von ihm verfassten Biographie über seinen Vater, Louis Oppenheimer:

"Jahrelang kämpfte er (Louis Oppenheimer, d. Verf.) dafür, dass sie (gemeint sind die Katholischen Barmherzigen Schwestern in Bruchsal, d. Verf.) ein besseres Haus bekommen sollten und fand schließlich auch Mithelfer in dem bekannten Bruchsaler Bahnhofswirt Ferdinand Keller, einem überaus klugen Brusler Original, dann in dem Stadtpfarrer Kunz, dem späteren Ehrenbürger von Bruchsal, dem Peterspfarrer. Und die drei Männer (Keller, der Peterspfarrer und mein Vater), gründeten einen Verein, den Verein für Krankenpflege und begannen ein Haus, ein schönes stattliches Haus droben in der Nähe des Friedhofs zu bauen, das St. Josephshaus."

 

Ferdinand-Keller-Brunnen

 

Ferdinand-Keller-Brunnen

 

Ferdinand-Keller-Brunnen

 

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Ferdinand-Keller-Brunnen
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