Erstes Netzwerktreffen von „STÄRKEN vor Ort" ein voller Erfolg

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Dienstag, 7. Dezember 2010 - 12:09

Bruchsal (pa.). „Endlich ernst genommen werden! Jugendliche frühzeitig unterstützen! Mit Menschen in Kontakt kommen! Sehen, dass die Hilfe angenommen wird und spüren, dass das eigene Engagement gebraucht wird!" Aussagen, die beim Erfahrungsaustausch in den Gesprächsgruppen beim ersten Netzwerktreffen der Sozialen Stadt Bruchsal vielfach zu hören waren. Zu diesem Treffen begrüßte die Stadtverwaltung im Beisein von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold- Schick über 40 Vertreterinnen und Vertreter von Mikroprojektträgern, deren Lehrkräfte und Nutzer.

Zwei Schüler der Stirumschule zeigen Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick das selbstgestaltete Plakat, mit dem sie beim ersten Netzwerktreffen der Sozialen Stadt ein an ihrer Schule laufendes Modellvorhaben zur Sprachförderung vorstellten. Bildquel

Zwei Schüler der Stirumschule zeigen Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick das selbstgestaltete Plakat, mit dem sie beim ersten Netzwerktreffen der Sozialen Stadt ein an ihrer Schule laufendes Modellvorhaben zur Sprachförderung vorstellten. Bildquelle: go

Nachdem die Stadtverwaltung über den aktuellen Stand der Förderung und die für 2011 beantragten Projekte berichtet hatte, wurde die anschließende offene Gesprächsrunde zur Bereicherung für alle Teilnehmer/-innen. An fünf Stehtischen waren die bisherigen Erlebnisse mit der Sozialen Stadt Thema für angeregte Gespräche in wechselnden Gruppen: „Was war gut? Was hat es mir persönlich gebracht? Welche positiven Erfahrungen sollen weitergeführt werden?" Vertreter des Begleitausschusses moderierten die Gesprächsrunden und stellten anschließend die Ergebnisse vor. Beeindruckend war die Übereinstimmung: Einhellig wurde der Stadtverwaltung attestiert, dass sie mit den von der ESF geförderten Mikroprojekten und den von der Stadt Bruchsal kofinanzierten Modellvorhaben auf dem richtigen Weg ist. Von Trägern, Lehrkräften und vor Allem auch von den Projektnutzern wurde der Wunsch, die Angebote dauerhaft aufrecht zu halten an die Stadtverwaltung herangetragen.

Frau Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick zeigte sich von den engagierten Gesprächen sehr beeindruckt und bedankte sich bei den Trägern und dem Lehrpersonal für ihre geleistete Arbeit. Die Frauen, die über ihre Projekterfahrungen berichtet hatten, ermutigte sie weiter zu machen und den jetzt eingeschlagenen Weg zu mehr Gemeinsamkeit in unserer Gesellschaft weiter zu gehen. Abschließend kündigte sie an, dass die Stadtverwaltung dieses erste Netzwerktreffen als Basis für weitere Treffen nutzen wird, und so allen die Möglichkeit zur Teilhabe gegeben werden soll.

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