Das alte Wasserwerk von Bruchsal

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Wie ein Industriedenkmal verfällt
Sonntag, 22. November 2009 - 3:44

Ein Artikel von Sonja Zeh über das alte Bruchsaler Wasserwerk im Kurier vom 19.November machte mich neugierig, zumal ich das alte Wasserwerk von meiner Kindheit her kannte, und so beschloß ich, der Sache nachzugehen und mir das Gebäude einmal näher anzusehen. Ich erinnere mich daran, wie das Wasserwerk idyllisch an der Hochstraße lag, vorne ein großes Tor, dann kam ein riesiger Garten mit Wohnhaus, und links davon führte ein Weg in den Steinbruch hinein zum Wasserwerk.  Dieser Weg ist noch heute gut zu erkennen, wie man auf dem

Weg zum Wasserwerk

Bild ersehen kann. Geht man auf dem Weg weiter, bietet sich dieser Anblick:

 

Altes Wasswewekgebäude

Ich hatte das Gebäude zum letzten mal bei Beginn der Bautätigkeiten im Gebiet Silberhölle (früher hieß es Silberhelde) Eggerten gesehen und bin erschrocken: Das Äußere weist inzwischen sehr starke Beschädigungen am Dach auf.

 

Von innen sieht das so aus:

Frau Zeh fragt sich, wer die Schlüsselgewalt für den Zugang des Wasserwerks hat. Ich sage mir, ein städtisches Wasserwerk gehört doch der Stadt und frage mich, weshalb man ein solches Industriedenkmal hat derart vergammeln lassen. Für mich persönlich ist dieses Gebäude mit seinen interessanten technischen Inhalten (siehe Photos weiter unten) genau so erhaltenswert wie zum Beispiel der Schlachthof. Undenkbar, daß man diesen derart hätte verfallen lassen - aber der liegt ja auch an exponierter Stelle. Für alles Mögliche hat man in Bruchsal Geld ausgegeben und gibt es noch aus, wogegen der Erhalt dieses Gebäudes sicherlich nur "Peanuts" gekostet hätte.

Was hätte man nicht alles aus diesem Gebäude machen können! Vielleicht eine Kunstgalerie, ein kleines Museum, einen Jugendtreffpunkt, ein Domizil vielleicht für ein Amateuertheater?

Schauen wir uns nun aber das Gebäude weiter an: Die Außenmauern sind aus dem gleichen  Material wie die ehemaligen Mauern der Psycha.

 

Mauermaterial

Ein Blick durch das Fenster auf der Vorderseite ins Innere zeigt einen alten Schaltkasten oder Schaltschrank.

 

Schaltschrank

Auf der Rückseite des Gebäudes wird es noch interessanter:

 

Gebäuderückseite

Durch das mittlere Fenster (das Gebäude kann nicht betreten werden, alle Öffnungen sind vergittert) bietet sich ein folgender Anblick: Man sieht eine Art Galerie, von der eine eiserne Wendeltreppe in die Tiefe führt, vermutlich zu den Brunnenstuben.

 

Zugang zu Brunnenstuben

Hier noch ein Photo.

 

Zugang zu Brunnenstuben

Aber auch auf dem "Hinterhof" gibt es Interessantes zu entdecken.

 

Nämlich einen Brunnenschacht.

 

Brunnenschacht

Da geht es sehr tief hinunter.

 

Schacht

 

Wir machen uns wieder auf den Rückweg, nicht ohne vorher noch einen letzten Blick auf das Gebäude mit seinen schönen Fensterbogen zu werfen.

 

Fensterbogen

Das Gebäude schmuck hergerichtet, der umgebende Steinbruch als kleiner Park angelegt - Bruchsal hätte wirklich ein Kleinod mehr. Es ist nur schade, daß so etwas wieder an einer "Initiative" hängen bleibt.

Wie immer zum Schluß noch eine kleine Bilderschau:

Und hier noch ein Blick auf die Karte

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Kommentare

Altes Wasserwerk

Ich bin begeistert und entsetzt. Dies ist das eine wunderbare Reportage mit eindringlichen Bildern und sehr guten Texten. Es ist wirklich sehr schade, dass man ein kleines Industriedenkmal dem Verfall preisgibt. Ich schließe mich Deinem Apell an! Wie meinst Du das mit dem Hängenbleiben an einer Initiative? Es ist nunmal so, dass vieles in unserer Gesellschaft nur läuft, wenn sich Einzelne aufmachen und Alarm schlagen. Die Verantwortlichen solltest Du auf alle Fälle auch direkt ansprechen. Vielleicht ist die Sache einfach nur in Vergessenheit geraten. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in dieser Stadt durchaus auf einzelne Bürger gehört wird. Allerdings zeigen Deine Bilder, dass der Verfall weit fortgeschritten ist. Das ist sicher keine Frage von "Peanuts". Davon sollte man sich gegebenenfalls jedoch nicht entmutigen lassen.

Wasserwerk

Hallo Herr Zimmermann,

wiederum eine schöne, wenn auch in der Sache traurige Dokumentation.

Vielen Dank Frau Zeh vom Kurier und Ihnen, dass Sie uns das Kapitel Altes Wasserwerk eindringlich vor Augen geführt haben. Hier zeigt sich auch das besondere Gesicht unserer Stadt bzw. der Stadtverwaltung in den letzten Jahrzehnten. Kein Gespür für Erhaltenswertes - siehe Bahnschlitten, Psycha etc., stattdessen einfach neu bauen, dann in der Art wie wir es nun in Bruchsal an jeder Ecke sehen.

Ich stimme Ihnen vollumfänglich zu, was könnte man aus dieser Lokalität und dem architektonischen Kleinod so alles machen... Stattdessen lässt man es verfallen und das noch in einer Art und Weise, die einer Kommune unwürdig ist. Eine Bauruine inmitten eines Neubaugebietes. Aber vielleicht muss man ja darüber froh sein, dass die alte Rathausführung sich nicht darum gekümmert hat, denn in der Folge wäre das Alte Wasserwerk wahrscheinlich einfach abgerissen worden und man hatte einen weiteren Schotterparkplatz eingerichtet. Insofern ergeben sich aus den zahlreichen Fehlern der alten Rathausführung ebenso viele Chancen für die neue unter Frau Petzold-Schick. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Bauamt verhält und natürlich auch, ob sich vielleicht Sponsoren finden, die ihren Beitrag leisten können. Politisch interessierte Architekten, Dachdecker, Installateure, Gerüstbauer etc. gibt es jedenfalls einige in Bruchsal. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

 

Altes Wasserwerk in Bruchsal

"Frau Zeh fragt sich, wer die Schlüsselgewalt für den Zugang des Wasserwerks hat. Ich sage mir, ein städtisches Wasserwerk gehört doch der Stadt..."

Na ja, fragen wir mal nicht nach der "Schlüsselgewalt" sondern nach dem jetzigen Eigentümer.
"Die Stadt"?
Nicht so einfach (wie es mal war).
Wer im "Konzern" ist denn nun Eigentümer und direkt verantwortlich für den Verfall eines weiteren Baudenkmales? Gehen wir mal davon aus, dass dieses Objekt noch nicht an einen Privaten verkümmelt wurde, wäre das natürlich der Ex-Oberbürgermeister Bernd Doll gewesen (Frau Oberbürgermeisterin will ich diesen Schuh - pardon - "Schlappen" - nicht anziehen). Noch nicht...

Und dann, selbstverständlich, der Gemeinderat. Speziell die Bruchsaler Gemeinderäte.
Ach ja, ich weiß... wer von denen...

Wieder einmal muss ich leicht erbittert feststellen: "Der Kernstadt fehlt ein Ortschaftsrat!"
Oder glauben Sie, in Heidelsheim, Helmsheim... oder gar UNTERGROMBACH (!!!!) wäre das passiert???

Nun denn - wer ist Eigentümer? Wer war es?
Früher wohl auf jeden Fall die Stadtwerke - heute die Gemeinde?

Ich bin gespannt, ob dort eine zumindest klarstellende Reaktion erfolgt.

Es gibt übrigens noch einen ähnlichen und sogar verwandten Sachverhalt - das sind die alten Brunnenstuben auf unserer Gemarkung. Wer kümmert sich den um deren Unterhaltung? Sind die für eine Not-Wasserversorgung auch noch wichtig oder nur technische Denkmäler einer verflossenen Zeit?

Den Besitzer zu ermitteln

kann doch nun nicht so schwer sein.

In einer Zeit in der man auf den Zentimeter genau bestimmen kann, wo ein Grundstück beginnt und in einer Gegend, die gerade neu bebaut wird, sollte doch ein Blick in den Plan genügen um sowas zu ermitteln.

Kommentare zu Wasserwerk

Wie erwartet - so ist es gekommen... Es macht jemand einen vorbildlichen Bericht über ein problematisches Bauwerk, rüttelt auf, schildert sachlich und unemotional.

Was passiert? Augenblicklich wird die Stadtverwaltung mit Hohn, Spott und Schuldzuweisungen überschüttet. Das Bauamt am Pranger. Schotterplatz und politische Architekten. Pawlow's Hund lässt grüßen.

Das Kapitel Doll ist doch eigentlich abgeschlossen. Macht es da noch Sinn, bei allen nur erdenklichen Missständen reflexhaft in diese Richtung zu schießen?

Seit heute Morgen 3 Uhr 44 liegt das Problem auf dem Tisch (den anderen Bericht im Kurier habe ich leider verpasst) - und schon ist das Klima vergiftet.

Na prima!

Planlos

Es existiert zwar wohl kein Plan, wo das drinsteht - aber warten wir mal ab, ob von Seiten der Stadtverwaltung eine Reaktion erfolgt.

Es gibt ja sogar dort zumindest einen "Autoren". Vielleicht ist der so nett wie die "Bankverantwortlichen" und meldet sich mal in der Sache.

Wasserwerk

Hallo Herr Müller,

 

ich gebe Ihnen Recht, der Bericht des Hr. Zimmermann ist vorbildlich, rüttelt auf und ist sachlich. Was er jedoch nicht ist, und da unterscheidet sich unser beider Eischätzung, ist unemotional.

Ich denke schon, dass der Autor hier auch seine Emotionen deutlich gemacht hat: Verwunderung, Verärgerung, Enttäuschung...?

Und was Schuldzuweisungen angeht so denke ich, es muss gestattet sein, Verantwortlichkeiten zu hinterfragen - auch wenn die Verantwortlichen nicht mehr aktiv sind. Mit Hohn und Spott hat das aus meiner Sicht nichts zu tun. Falls Sie dies jedoch auf die Schotterparkplatz Thematik beziehen sollten, nun das ist nicht Hohn und Spott, sondern bittere Realität (ehemaliger Parkplatz gegenüber dem alten Marktplatz, Provisorium Europaplatz -dort lediglich geteert- und natürlich der Großparkplatz östlich der Gleise am Bahnhof). Wenn ich mich recht erinnerte konnte man seinerzeit auch sehr lange auf dem Areal der ehemaligen Psycha das Auto abstellen...

Dass diese Ausführungen nicht reflexhaft erfolgen erübrigt sich zu kommentieren. Ebenso das von Ihnen beschriebene "an den Pranger stellen" des Bauamtes kann ich nicht erkennen. Das Bauamt konnte in den letzten 20+ Jahren lediglich das umsetzten, was "von oben gewollt war" alles andere eben nicht. Gerade darin besteht jetzt die Chance nach dem Neuanfang. Dies können Ihnen so auch zahlreiche Rathausmitarbeiter bestätigen, insbesondere ehemalige Mitarbeiter des Bauamtes. Sie müssen nur mal gezielt nachfragen.

Und deswegen kann ich keine Vergiftung des Klimas erkennen, ist doch prima, oder?

 

 

Wasserwerkinitiative

Frau Zeh hat in ihrem aufschlußreichen Bericht im Kurier darauf hingewiesen,
daß ein Herr Schlegel schon vor 10 Jahren der Stadt und der Historischen Kommission eine "zweckmäßige Nutzungsidee" vorgeschlagen habe, letztlich aber "kein Widerhall" gekommen sei, so daß sich ein "interessierter Kreis" bilden müsse, der das "wohl selbst in die Hand" nähme. Frau Zeh ruft auch zur Einreichung von Ideen auf, was mit dem Wasserwerk geschehen solle. Der Anstoß für eine Initiative scheint damit gegeben.

Hallo Herr Wolf

Lasst uns ein neues Kapitel beginnen, anstatt uns an den alten Strukturen abzuarbeiten.

Ich kann nicht erkennen, dass Vorwürfe, was in der Vergangenheit alles schief gelaufen ist, besonders hilfreich sind.

Bietet sich das Thema "Altes Wasserwerk" von heute Morgen 3 Uhr 44 nicht für einen Neubeginn an?

Die Chancen stehen nicht schlecht, meine ich.

Sie haben recht, Emotionen sind immer dabei. Aber Schuldzuweisungen in diesem frühen Stadium müssen nicht sein.

Hallo Herr Zimmermann

Danke für die Hintergrundinformation. Es gibt also eine Vorgeschichte...

Ich finde es umso lobenswerter, dass Frau Zeh und Sie sich nicht entmutigen lassen und das Thema publik machen!

"problematisches Bauwerk"?

"Das Kapitel Doll ist doch eigentlich abgeschlossen." (Zitat Dieter Müller) Nein, so ist es nicht. Die in der "Doll-Zeit" getroffenen Maßnahmen und Unterlassungen wirken weiterhin fort. Wir müssen mit der baulich verunstalteten Innenstadt leben. Für die in dieser Innenstadt lebenden Kinder gibt es z.B nicht einmal ANSATZWEISE hinreichende Entwicklungsanreizen in der Form von Bewegungsmöglichkeiten, beispielsweise auf Spielplätzen. Die vergessenen Kinder dieser Stadt sind eines der traurigsten Kapitel. Welche historischen Orientierungspunkte werden diese Kinder auch einmal mit dieser Stadt verbinden? Welches Denken vermochte einen "Planer" dazu bewegt haben, ausgerechnet das Rathaus, ein Gebäude mit ausgesprochen hoher Symbolkraft, baulich mit einem Konsumtempel zu verschmelzen? Herr Müller, es geht mir wahrlich nicht um "Schuldzuweisungen". Vielmehr geht es darum, auf Zustände hinzuweisen, die bis vor Kurzem auf dem bedruckten Papier keine Erwähnung fanden, deren Problematik weiterhin besteht und für die Lösungsansätze zu finden sind.

Over and out

Meine 2 Cents...

Sinn?

Ich kann mir gut vorstellen, daß die Anwohner zwiespältige Gefühle bezüglich einer Nutzung des Areals haben, könnte doch in der ansonsten sehr ruhigen Ecke ungewohnte Hektik enstehen in Form von Lärm- und Verkehrsbelästigung. Sollte man deshalb aber dieses Industriedenkmal dem weiteren Verfall anheim geben?
Man muß eben eine Nutzungsmöglichkeit finden, von der die geringste Belästigung für die Anwohner ausgeht. Übrigens: Wenn man sich den jetzigen Zustand des Geländes anschaut, kann man sich wahrlich kaum eine Vorstellung davon machen, daß man dieses parkähnlich anlegen kann. Es müßte alles gerodet, die Wege instandgesetzt und dann entsprechend mit Rasen, Büschen und Blumen bepflanzt sowie mit Sitzgelegenheiten versehen werden. Das wäre doch auch für die Anwohner ein Ort der Ruhe.

Wasserwerkartikel in Kurier

http://www.derkurier-swd.de/index.php/redaktion.27.html
Dann auf epaper klicken
"DER KURIER - Bruchsal" wählen. "Wasserwerk" als Suchbegriff eingeben.
Artikel auswählen.
Leider funktioniert der direkte Link zum Artikel nicht.

Gruß

Andreas Hege

Wasserwerk - Eigentümer und Verantwortlicher

Mitte Dezember wurde sowohl im "Kurier" von Sonja Zeh als auch hier von Waldemar Zimmermann die Frage gestellt, wem das alte Wasserwerk in Bruchsal wohl gehöre und wer demnach auch für seinen desolaten Zustand verantwortlich sei.
Eine Antwort auf diese Fragen habe ich bisher nicht gelesen oder erhalten.
Nun hörte ich von einem Anwohner, das Wasserwerk gehöre tatsäch "der Stadt", also der Gemeinde (und nicht mehr den Stadtwerken).
Im gültigen Bebauungsplan sei dort ein Kinderspielplatz vorgesehen, auf dessen Bau der Gemeinderat auf Vorschlag des damaligen Oberbürgermeisters Bernd Doll verzichtet habe - leider, nach Meinung vieler Anwohner und dort lebender Kinder.

Wer weiß, ob dies zutrifft und wie dieser "Verzicht" damals begründet wurde?

Wenn derzeitiger Eigentümer tatsächlich "die Stadt" ist, zeichnet für die offensichtlich nicht durchgeführte Bauunterhaltung und anscheinend fragwürdige Absicherung des Gebäudes wohl das Bau- und Vermessungsamt unter seinem
Leiter Willi Guth
Tel.: 07251/79-398
Fax: 07251/79-377
E-Mail: Willi [dot] Guth [at] Bruchsal [dot] de
verantwortlich.
Vielleicht hören wir ja von dem mal etwas zu diesem Thema?

direkter Link zum Kurierartikel

Hallo,

hier ist der direkte Link zum pdf im Kurier:

Wasserwerk im Kurier

Nichtsdestotrotz ist die Seite mit dem Kurier bzw. dem Amtsblatt eine bedienungstechnische Katastrophe! Viel schlechter kann man es eigentlich wirklich nicht machen.

Eine schnöde Linksammlung mit den pdfs der Ausgaben würde das ganze ja schon lösen und wäre vollständig durchsuchbar.

Viele Grüße

Marco

Altes Wasserwerk

Ich empfehle, den Kurier vom 17.12.09 zu lesen. Hier hat Frau Sonja Zeh Neues und Interessantes zu diesem Thema zusammengetragen. Fragen an die Stadtverwaltung und an das Bau- und Vemessungsamt blieben unbeantwortet.
Ich zitiere wörtlich: "...Zum Beispiel ob das Wasserwerks-Gebäude unter Denkmalschutz steht; ob es möglich wäre, wenigstens das Dach des Gebäudes zu reparieren, oder ob man das Areal geschichtlich in die Stadtführung miteinbeziehen könnte?"

Link zum aktuellen Kurierartikel "Wasserwerk"

Hallo,

der Artikel ist wirklich lesenswert (aber gleichzeitig etwas enttäuschend):

Altes Wasserwerk im Kurier

Viele Grüße

Marco

 

Transparenz für das Bau- und Vermessungsamt

Vielleicht schenkt die Frau Oberbürgermeisterin dem Chef des Bau- und Vermessungsamtes, Herrn Willi Guth aus Büchenau, zu Weihnachten eine ordentliche Portion von der im Wahlkampf versprochenen Transparenz - sie wird doch nicht schon ausgegangen sein?

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