Barfuss trifft Lackschuh
Es ist mal wieder so weit, der Winterball der Tanzschule Wipper, lädt zu einem kulturellen und gesellschaftlichen Höhepunkt für viele Eltern, Jugendliche und Tanzbegeisterte ein. Diese Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren, neben Frühlings- und Sommerball zu einer der Topveranstaltungen im Bürgerzentrum gemausert. Erstmals wurde dieses Mal der Ehrenbergsaal als zusätzliche Ballfläche dazu genommen um der gesteigerten Nachfrage an "Tanzkränzchen" gerecht zu werden.
[Tanzkränzchen]: auch Premierenball genannt. Jugendliche überschreiten eine Schwelle zum Erwachsen werden. Das erste mal auf großem Parket, an der Seite ihrer stolzen Eltern. Alle mal so richtig in Schale geschmissen und rausgebrezelt; schön zu wissen, dass der Bub auch anders kann als nur mit Hosen in den Kniekehlen und mit dem Skatbord.
Alles in allem eine prunkvolle Veranstaltung. Wäre da nicht dieser - na ja, (mir fehlen die Worte) .... Vauxpas bzw. Stilpanne, den sich die Bewirtung, durch das Hause Bergfried, an diesem Abend geleistet hat:
- Essen auf Papptellern -
wahlweise auch Schnitzel mit Kartoffelsalat, den Wurstsalat gab es dann glücklicherweise auf richtigen Tellern. Das ganze nach zweimal warten in der Selbstbedienungsschlang vor der Bonkasse und der Essensausgabe.
Da ist wohl ETWAS schief gelaufen!
Richtig rund hat es mit der Bewirtung in den Sälen noch nie funktioniert, aber einen Tiefschlag dieser Art ist doch mal wieder exemplarisch für Bruchsaler Verhältnisse.
Die Liste an weiteren Kratzern die dem Glanz der Veranstaltung durch die Bewirtung zugefügt wurden, könnte noch Seiten füllen - ein paar Stichworte vielleicht noch:
- war das Wein in den grünen Flaschen?
- Wechselgeldsituation an den Bonkassen
- Personalzahl und Nachschub an den Ausgaben
- Personalqualität
- halbvolle Weinflaschen vom Tisch abräumen
- Falschlieferungen der bestellten Getränke im Saal
usw. usw.
Einheitliche Schürzen und Krawatten für das "Servicepersonal" helfen da auch nicht.
Vielleicht war es ja dieses mal eine Ausnahme, vielleicht wollte man ja mal was Neues probieren, vielleicht wollte man der Tanzschule Wipper eins auswischen, vielleicht besteht ja auch überhaupt kein Interesse die Bewirtung in den Sälen zu machen.
Die Gäste hatten reichlich Gesprächsstoff. Etwas Aufklärung gab es, nach dem Sven Wipper, als Veranstalter, ein paar erläuternde Worte an die Gesellschaft richtete; da zum Teil schon Gerüchte kursierten wie: "der Wipper würde die Bedienungen nicht zahlen" usw. usw.
Eines steht für mich fest, Werbung für das Gasthaus Bergfried war das nicht, außer man nimmt den Slogan
GASTRONOMIE - ANDERS - ERLEBEN
wörtlich.
In diesem Sinne eine besinnliche dritte Adventswoche.
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Kommentare
Irritationen beim Nicht-Tänzer
Leider kann ich als Nicht-Tänzer nicht nachvollziehen, welches Leid den Gästen auf dem Tanzkränzchen der Firma Wipper widerfahren ist. Ganz ehrlich: Das ist nun schon der zweite Artikel à la „Meine Suppe ess ich nicht“. Und das wieder unter einem Pseudonym. Wäre besser, man würde die Geschichten dort lassen wo sie hingehören: Im Struwelpeter.
Andernfalls vielleicht mal eine Serie machen: „Der Gastronomie-Denunziant“. Oder „Fiffi nimmt ab - Der große Hundefutter-Test“
Einzig die Aussage dass ein „Tiefschlag dieser Art doch mal wieder exemplarisch für Bruchsaler Verhältnisse ist“, lässt Verbindungen zu den großen Fragen der Kommunalpolitik erkennen.
Aber in Echt: Das Problem der schlechten Gastronomie hat das Internet nicht wirklich gebraucht um gelöst zu werden. Die Lösung heißt hier: Abwarten und woanders Tee trinken.
Tut mir leid, dass es gerade Sie trifft, aber heute mal mit schlechter Laune:
Andreas Hege
Gastronomiekritiker
Wenn der Artikel vollkommen wahrheitsgemäß alles beschrieben hat, ist es eigentlich egal ob Anonymus oder mit Namen.
Der Inhalt ist wichtig, allerdings sollten anonyme Verunglimpfungen unterbleiben.
reinhard spigler
Anonymus
Oh - das mit dem Anonymus war so nicht geplant, das war mein erster Artikel bei Bruchsal.org. ich dachte das ergibt sich mit der Fußzeile.
- Entschuldigung
Ich Unterschreib das ganze selbstverständlich; sicherlich gibt es auch noch reichlich andere Gäste, die das genauso erlebt haben, wenn nicht sogar noch extremer. Kommentare Betroffener würde mich bestätigen, ich glaube nicht, dass ich da zu kritisch war.
Gruß
Axel Hirth
Doch nicht nur Pseudonym
Dann nehm ich das natürlich zurück. Wenn ich jemals ein Restaurant eröffnen würde (niemand sollte das hoffen), könnte so ein Artikel natürlich geschäftsschädigend bis hin zur Existenzgefährdung sein.
Also Herr Hirth: Sagen Sie kurz bescheid bevor sie vorbeikommen, wenn's dann soweit ist;)
Gruß
Andreas Hege
wir waren dabei
Die Frage ist sicherlich berechtigt, ob die Qualität der Gastronomie eines regional bedeutenden Veranstaltungszentrums, Gegenstand der Diskussion in einer Internetzeitung sein sollte.
Fest steht aber:
- wenn die Situation so ist, wie von Herrn Wipper dargestellt, dann genießt das Restaurant Bergfried im Bürgerzentrum eine Monopolstellung
- das Bürgerzentrum ist ein Aushängeschild der Stadt Bruchsal
- bei dieser Veranstaltung waren sicherlich auch viele Gäste von außerhalb anwesend (Onkels, Tanten, Freunde etc.).
- Die Leistungen der Gastronomie waren an diesem Abend kein Ruhmesblatt für das Bürgerzentrum und damit auch für die Stadt Bruchsal.
Viele Grüße
Harald Lange
Mir_fehlt_noch_was
Um das oben vorgezeigte Meisterstück gutbürgerlicher Küche auch richtig würden zu können, bitte ich im den Nachtrag der geforderten finanziellen Gegenleistung. Hierbei meine ich den Preis der Ware, nicht das Schmerzensgeld....
was soll der Bub denn am
was soll der Bub denn am Skatbord ?
sollte wohl eher das Skateboard sein, oder ?
Nachtrag
Zugegeben, wenn man meinen Beitrag in den falschen Hals bekommen möchte, kann er schon sehr vernichtend sein. Aber mir ging es dabei nicht darum , das Gastronomieunternehmen Bergfried / Grombacher Stuben vernichten zu wollen; zudem ja auch bekannt ist, dass dort eine viel bessere Qualität vorherrscht. Und zudem ist Kritik die billigste und beste Form der Unternehmensberatung.
Wahrscheinlich habe ich ja auch nur zu klein zwischen den Zeilen geschrieben!
Und da spielt es dann auch überhaupt keine Rolle was das Arrangement gekostet hat oder hätte. Ich fand es einfach nur erschreckend in dieser Institution Bürgerzentrum so ein Situation vorzufinden. Auf jedem Straßenfest / Schlossfest ist es nahezu selbstverständlich Geschirr vorzuhalten, wo eigentlich überhaupt keine Infrastruktur vorhanden ist. Womöglich war es ein Hilferuf, den nur niemand verstanden hat. Wenn dem so ist, bin ich noch viel erleichterter, zu mindest mal darauf hingewiesen zu haben.
Sehen wir es doch einfach als Metapher der Bruchsaler Innenstadtsituation
Viel Schein mit wenig Sein
PAPPTELLER im BÜRGERZENTRUM
Axel Hirth
PS: vielen Dank für die bisherigen Kommentare (in diesm Fall Postskriptum - und nicht Petzold-Schick!)
Nicht nur Selbstverständlich
>Auf jedem Straßenfest / Schlossfest ist es nahezu selbstverständlich Geschirr vorzuhalten,
Nicht nur Selbstverständlich, sondern sogar von der Stadt vorgeschieben. Man darf garkeine Papteller verwenden. Um so unverständlicher, das es dort, im Bergfried, wo sogar die entsprechende "Infrastuktur" fix vorhanden ist, mit Paptellern gehandhabt wird. Ein Wirt auf dem Schossfest hätte mit Geldbussen zu rechnen.
Es liegt mir gar nix daran,
Es liegt mir gar nix daran, dass hier jemand etwas in den falschen Hals bekommen sollte. Mich interessiert es wirklich, was für Pappe und Beilage in Bruchsals erster Adresse beim genannten Event verlangt wurde.
Im Übrigen steht es dem Dienstleister frei, selbst zum Sachverhalt Stellung zu nehmen.
"Ich fand es einfach nur erschreckend in dieser Institution Bürgerzentrum so ein Situation vorzufinden. Auf jedem Straßenfest / Schlossfest ist es nahezu selbstverständlich Geschirr vorzuhalten, wo eigentlich überhaupt keine Infrastruktur vorhanden ist"
Eben das schwebte mir ebenfalls im Kopf herum, als ich das Foto bewundern musste. Gerade deshalb auch mein Wunsch, den Preis zu erfahren.
Barfuss trifft Lackschuh
Liebe Leute, wer nichts macht - macht nichts falsch! Aber über einen Gastronomen wie den Bergfried so schlecht herzuziehen, das finde ich nicht ok - nein besser: ich finde es eine Frechheit.
Wir haben in Bruchsal seit Jahren endlich jemanden gefunden, der es versteht den Bergfried so zu führen, dass es für Bruchsal ein Aushängeschild ist. Ich bin Stammgast und noch nie enttäuscht worden. Sei es vom Essen oder vom Service muss ich sagen: es ist hier immer TOP. Dadurch das ich auch Veranstaltungen mache, erlaube ich mir zu dem Thema Ballabend usw. etwas zu sagen. Wenn ich eine Top Veranstaltung machen will, müssen Veranstalter und Gastronom gut zusammenspielen und zusammenarbeiten. Ich kann mir kein Strassenbahnticket kaufen und damit ICE fahren. Wer Service will, muss den Service bezahlen. Wer Eintritt verlangt, darf nicht nur abkassieren - sondern muss auch etwas davon umsetzen. Ich kenne das Team vom Bergfried als fair, unkompliziert und behaupte das man mit denen super planen und absprechen kann. Sowas wie in dem Artikel steht geht nicht - da darf ich den Gastronomen nicht schlecht machen. Das muss ich dem VERANSTALTER ankreiden. Alle die den Berfried an dem Abend zum ersten Mal getestet haben rate ich: Geht dorthin und lasst euch vom Gegenteil überraschen!!!!!! ALEX
Keine Enttäuschung im Bürgerzentrum
Ich muss meinem Vorschreiber beipflichten.
Im Oktober dieses Jahres nahm ich an einer Grossveranstaltung im Bürgerzentrum teil, wo es unter anderem ein Kalt-Warmes Büfett gab, welches nicht nur gut, sondern hervorragend reichhaltig abwechslungsreich und vorzüglich war..... und das empfand nicht nur ich sondern auch alle anderen der über 300 Teilnehmer so.
Auch ein Lob an den Service der aufmerksam, schnell und kompetent auftrat.
Über den Preis der angebotenen Speisen kann ich leider keine Auskunft geben da die Kosten vom Veranstalter übernommen wurden.
Aliena vitia in oculis habeamus, a tergo nostra!
Fremde Laster haben wir vor Augen, die unseren im Rücken! (Seneca)
... oder: Man wird nicht dadurch gut, dass man schlecht über andere redet....
Liebe Bruchsaler,
offensichtlich ist hier etwas schief gelaufen, aber die Frage ist, wo die Fehler zu suchen sind.
Ich selbst bin begeisterter Bergfried-Kunde,
- mit Geschäftsfreunden am Mittag oder Abend
- mit meinen Unternehmerschulungen zu Controlling, Kostenrechnung und Kalkulation
- privat
Jederzeit war der Service im Bergfried erstklassig, die Speisen und Getränke vorzüglich und das Ambiente zum Wohlfühlen.
Das Bürgerzentrum als solches in Bruchsal zu haben und nutzen zu können ist für einen gewerblichen Unternehmer (auch Tanzschulen sind Gewerbebetriebe) sicherlich ein geschäftsfördernder Umstand. Die Bewirtung ist eine Sache der Vereinbarung zwischen Gastronomie und Veranstalter.
Hier ohne Kenntnis der genauen Details eine derartige Kampagne zu starten überschreitet meines Erachtens die Grenzen des guten Geschmacks.
MfG
Steffen Geßner
http://www.ekonomo.de
PS: nächste Unternehmerschulung am 13.01.: "Businessplan und Unternehmensplanung" um 19:00 Uhr ... natürlich im Bergfried!
Aliena vitia in oculis habeamus, a tergo nostra!
Fremde Laster haben wir vor Augen, die unseren im Rücken! (Seneca)
... oder: Man wird nicht dadurch gut, dass man schlecht über andere redet....
Liebe Bruchsaler,
offensichtlich ist hier etwas schief gelaufen, aber die Frage ist, wo die Fehler zu suchen sind.
Ich selbst bin begeisterter Bergfried-Kunde,
- mit Geschäftsfreunden am Mittag oder Abend
- mit meinen Unternehmerschulungen zu Controlling, Kostenrechnung und Kalkulation
- privat
Jederzeit war der Service im Bergfried erstklassig, die Speisen und Getränke vorzüglich und das Ambiente zum Wohlfühlen.
Das Bürgerzentrum als solches in Bruchsal zu haben und nutzen zu können ist für einen gewerblichen Unternehmer (auch Tanzschulen sind Gewerbebetriebe) sicherlich ein geschäftsfördernder Umstand. Die Bewirtung ist eine Sache der Vereinbarung zwischen Gastronomie und Veranstalter.
Hier ohne Kenntnis der genauen Details eine derartige Kampagne zu starten überschreitet meines Erachtens die Grenzen des guten Geschmacks.
MfG
Steffen Geßner
http://www.ekonomo.de
PS: nächste Unternehmerschulung am 13.01.: "Businessplan und Unternehmensplanung" um 19:00 Uhr ... natürlich im Bergfried!
Bergfried - für uns immer erste Wahl
Liebe Bruchsaler,
im Interesse einer ausgewogenen und repräsentativen Beurteilung möchte ich mich auch kurz zu Wort melden.
Ich war auf dieser Veranstaltung nicht und werde dazu daher auch nichts kommentieren.
Aber wir sind häufig zu Gast im Restaurant Bergfried und waren selbst als Veranstalter bereits im Bürgerzentrum Kunde des Restaurants.
Die Kommunikation im Vorfeld der Veranstaltung war einwandfrei, unsere Wünsche wurden perfekt umgesetzt, kurzfristige Änderungen von unserer Seite wurden beachtet, das Servicepersonal war erstklassig und zuvorkommend, Sektempfang, Getränke und Fingerfoodbuffet waren top. Es gab natürlich Teller und Besteck und das Abräumen der leeren Teller, Gläser, Flaschen erfolgte sofort und das Personal war sehr auf das Wohl der Gäste bedacht.
Nahezu alle unsere Veranstaltungsgäste lobten Essen und Service in den höchsten Tönen.
Sicherlich ist das auch möglicherweise eine Budgetfrage - aber wir können nur sagen für einen fairen Preis haben wir eine herausragende, erstklassige Leistung erhalten.
Und auch im Restaurant selbst sind wir immer absolut professionell und zuvorkommend bedient worden und bisher hat es uns und unseren Gästen immer hervorragend geschmeckt - egal ob in kleiner oder großer Runde.
Heike Beck
www.delta-systemtechnik.com
habeamus
Hi Herr Geßner,
nichts für ungut, aber es heißt bei Seneca: "habemus"
ciao reinhard spiegler
gewonnen Herr Spiegler ;-)
Sie haben recht, Herr Spiegler ... der Konjunktiv hat sich hier eingeschlichen, 1:0 für Sie ;-)
Gewonnen
Ja was habe ich denn nun gewonnen?
ciao r. sp.
Barfuss trifft Lackschuh
+B E R G F R I E D • Am Alten Schloss 8 • 76646 Bruchsal
Zu: Barfuss trifft Lackschuh
Der Verfasser bemüht sich zu Beginn seines Textes „Barfuss trifft Lackschuh“, den Begriff „Tanzkränzchen“ zu erklären: „auch Premierenball genannt. Jugendliche überschreiten eine Schwelle zum Erwachsen werden“.
Diese Schwelle scheint der Verfasser selbst noch nicht überschritten zu haben.
Sonst wäre ihm geläufig, dass man zu einem Sachverhalt immer beide Seiten anhören muss, bevor man sich ein Urteil bilden kann. Und vor allem, bevor man öffentliche Kritik an einer Seite übt.
Hätte der Verfasser die Verantwortlichen des Bergfried Restaurants befragt, so hätte er erfahren, dass
- einerseits von Seiten des Veranstalters viel mehr Teilnehmer zugelassen worden waren als der Saal – bekanntermaßen – Platz bietet;
- andererseits der Veranstalter kein Servicepersonal bezahlen wollte. Allein deshalb konnten die Verantwortlichen des Bergfried Restaurants nicht mehr Personal einsetzen, obwohl sie im Vorfeld dringend zu deutlich mehr Personal geraten hatten. Auch Spüler wollte der Veranstalter nicht zahlen, weshalb zwangsläufig Pappteller verwendet werden mussten.
Angeblich hätte der Veranstalter viel Geld für Bergfried bezahlt,
Für jede Dienstleistung muss in der freien Wirtschaft gezahlt werden, das ist in der Gastronomie gewiss nicht anders als in einer Tanzschule. Für eine halbe Kursgebühr erhält wohl niemand einen kompletten Tanzkurs?!
Sind Veranstalter bereit, für die Dienstleistungen des Bergfried Restaurants und dessen Mitarbeiter angemessen zu zahlen, werden die Veranstaltungen auch entsprechend betreut, ausgestattet und gestaltet. Viele zufriedene Veranstalter, darunter die Sparkasse Kraichgau, SEW-Eurodrive, Sulzer Pumpen, Volksbank, Weldebräu, EWB- u.v.m, sprechen für sich – sprechen für die hochwertige Leistung des Bergfried Restaurants bei Großveranstaltungen, die über die Stadtgrenzen geschätzt wird.
Vielleicht sollte der Verfasser dem „Tanzkränzchen“-Veranstalter die Frage stellen, ob dieser seinen Premierenball mit einem Kaffeekränzchen verwechselt hat. Oder warum waren dem Veranstalter seine Premierenball-Gäste so wenig wert?
Bergfriedrestaurant
Toll, wußte gar nicht, daß es in der Gastronomie zugeht wie beim Autohandel: Es gibt eine Grundausstattung, und für jedes weitere Zubehör gibt es einen Aufschlag. Daß "spülen" und "Service" nicht zur Grundausstattung gehören, wundert mich eigentlich..
Über den Service und die
Über den Service und die Kosten dafür kann man geteilter Meinung sein... über die Pappteller eher nicht.
Wie schon mal geschrieben: Beim Schlossfest sind alle verpflichtet Geschirr an zu bieten und sich dafür sogar extra Maschinen zu leihen...da fragt auch keiner, was dies die Vereine kostet.
Wenn man bei dem was man Anbietet, seine Kostenseite nicht abdecken kann, muss man etweder seine Preise überdenken oder darf eben die Veranstalltung nicht annehmen.
Über den Rest vermag ich aus Unkenntnis heraus, keine Bewertung abgeben.
Es mag so gewesen sein... ein Ruhmesblatt ist es für keine von beiden Seiten.
Bergfried
Liebe Leser,
es steht außer Frage: Jeder macht Fehler. Und sobald mehrere Parteien beteiligt sind, ist es NIE einer alleine, sondern es gehören immer zwei dazu.
Und wenn hier ein Fehler gemacht wurde, so liegt das mit 100%iger Sicherheit nicht alleine am Bergfried.
Für mich bleibt es dabei, dass der Bergfried ein erstklassiges Restaurant ist, mit top Personal und Service, fairen Preisen und supergutem Essen.
Ich werde auch weiterhin den Bergried selber besuchen und ihn mit gutem Gewissen empfehlen.
Schade, dass diese Plattform von der Tanzschule Wipper genutzt wird, um mit Dreck zu schmeissen.
Tobias Domroes
fine
Vielleicht zum Abschluss.
Folgendes Zitat des Vorschreibers kann ich nicht nachvollziehen:
"Schade, dass diese Plattform von der Tanzschule Wipper genutzt wird, um mit Dreck zu schmeißen."
denn Komischerweise ist die hier genannte Tanzschule mit keinem eigenen Beitrag beteiligt! Ich hielt es, als Gast der Veranstaltung, für wichtig auf diesen Missstand hinzuweisen. Ich finde auch, wie in oben Aufgeführten Beiträgen, dass Leistungen wie Services, Geschirr und evtl. Tischwäsche usw. vom Gastronom in die Preise kalkuliert werden muss.
Wie die Anzahl der Beiträge zeigt, wurde wohl ein sensibles Thema angesprochen, dass aber nicht nur von mir als unpassend empfunden wurde, sondern auch während der Veranstaltung für Gesprächstoff sorgte.
Ich wünsche mir, dass das Unternehmen Bergfried diese Kritiken für die Zukunft weiter bringt und für Bruchsal und seine Gäste ein würdiger Gastgeber darstellt!
Viel Erfolg im Neuen Jahr
Axel Hirth
PS: Kritik ist die billigste Form der Unternehmensberatung
FINE2
Sehr geehrter Herr Hirth,
ich war beim Lesen davon ausgegangen, dass das erste Schreiben von der Tanzschule Wipper stammte oder zumindest in Absprache entstanden war, da Sie in Ihrem ersten Schreiben den Bergfried alleinig in die Verantwortung für eine misslungene Veranstaltung ziehen.
Allerdings trägt der Veranstalter, also die Tanzschule Wipper, in erster Linie für die Ausrichtung die Verantwortung und im zweiten Schritt der Bergfried für die Lieferung der vereinbarten und bezahlten Leistungen.
Mir fehlt an Ihren Ausführungen die Kritik an der Tanzschule Wipper, die mindestens die Hälfte der Verantwortung mit trägt.
Und, wenn es Ihnen wirklich darum geht, dass ein Unternehmen an Ihrer Kritik wächst, was ja prinzipiell eine gute Sache ist, dann sollte diese doch direkt an das Unternehmen gehen und nicht über eine Plattform wie diese, da es hier schnell den Geschmack von Verleumdung bekommt.
Und nochmal zum Abschluss von meiner Seite: Der Bergfried ist und bleibt eine erstklassige Adresse in Bruchsal. Und sollte es Fehler von Seiten des Bergfrieds gegeben haben, bin ich überzeugt, dass diese zum Anlass genommen werden, um aus diesen zu lernen.
Gruß,
Tobias Domroes
Ich habe es privat und
Ich habe es privat und geschäftlich getestet und war zufrieden. Auch vom Stammtisch der Piratenpartei, der zunächst etwas erschreckt von der gehobenen Klasse war, hatte ich keine Klagen gehört.
Auf alle Fälle werde ich dort an einem Freitag in näherer Zukunft ein Candlelight-Dinner buchen!