„Südstadt – Bestand und Perspektive“

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Einladung zum Dialog am 25. September in der Konrad-Adenauer-Schule
Mittwoch, 11. September 2013 - 13:40

Bruchsal (pa) | Die Südstadt zukunftsfähig entwickeln: Um diese Frage geht es beim Südstadt-Forum am Mittwoch, 25. September, in der Konrad-Adenauer-Schule. Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick lädt alle interessierten „Südstädtler“ von 17.30 Uhr (Einlass) bis 21 Uhr, zu einem moderierten Dialog ein.

Ob es dabei um Einrichtungen für Jugend oder Senioren, um Grünflächen, Schule, Gemeinschaftsunterkunft, die Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung oder ein völlig anderes Thema geht, ist Sache der Teilnehmenden. Denn diese bringen im Plenum bzw. Arbeitsgruppen vor, was ihnen auf dem Herzen liegt und überlegen gemeinsam, wie die Herausforderungen bewältigt werden können. Die Ergebnisse werden nach der Veranstaltung der Oberbürgermeisterin zur weiteren Bearbeitung übergeben und als Dokumentation im Internet veröffentlicht.

Um die 5.000 Menschen leben in der Bruchsaler „Südstadt“. Auch wenn das Gebiet zwischen „Marktkauf“ und „SV 62“ kein eigenständiger Stadtteil von Bruchsal ist, machen die örtlichen Begebenheiten und das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen die „Südstadt“ zu etwas besonderem. Man kennt sich, feiert zusammen und setzt sich nicht zuletzt für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ein. Bei der Bürgerinformationsveranstaltung zur „Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge“ wurde jedoch deutlich, dass die Menschen der Südstadt sich von der Stadt und dem Gemeinderat in ihren Bedürfnissen oft nicht wahrgenommen fühlen. Hier will die Stadt eine Brücke schlagen und Bürgerinnen und Bürger zu einem zukunftsgerichteten Dialog einladen.

Weitere Informationen: Stadt Bruchsal, Hauptamt, Alexandra Geider, Telefon: (07251)79-373 oder E-Mail: Alexandra [dot] Geider [at] Bruchsal [dot] de .

 

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Kommentare

Durchgangsverkehr

Können Sie sich vorstellen, dass ein neuer Autobahnanschluss "für die Südstadt Bruchsal" nicht nur von den Südstädtlern, sondern auch von anderen Verkehsteilnehmern angenommen würde?
Und können Sie - und andere Kommentatoren - sich weiter vorstellen, dass ein Autobahnanschluß "im Bereich von Büchenau" mit Begeisterung nicht nur von den Unter- und Obergrombachern, sondern vielleicht auch von Fahrzeugen auf der B 35 aus Richtung Bretten/Stuttgart angenommen würde?
Und können Sie sich vorstellen, was die Bewohner von Helmsheim, Ober- und Untergrombach dazu sagen würden?
Falls ja - prima.
Falls nein - weiter wie gehabt.

Die "kleinen" Dummen...

Die "kleinen" Dummen schweigen ja schon ob soviel geballter Kompetenz.

Sie werden es nicht glauben... auch andere können "Denken"... auch wenn es uns, aus Ihrer Sicht, schwer fällt.

Überlassen wir es also den "Fachleuten" :-)

Und wagen ja nicht zu hinterfragen!

Re: Durchgangsverkehr

Also hatte Filou mit seiner Andeutung Recht. Sie befürchten eine zu starke Akzeptanz dieses Anschlusses bei den Grombachern und Heidelsheimern, weil die Grombacher und Büchenauer behelligt werden könnten.

Aber welche Konsequenz ziehen Sie daraus? Sind Sie deshalb trotz des Bedarfs grundsätzlich gegen den Bau?

Es kann doch nicht sinnvoll sein, noch auf Jahre hinaus soundsoviele Fahrzeuge blödsinnige Umwege fahren und Abgase in die Luft blasen zu lassen, "nur" weil sich manche in ihrer Ruhe gestört fühlen könnten.

Angesichts der Folgen bringe ich dafür kein Verständnis auf. Ich habe fast 20 Jahre lang an einem beschrankten Bahnübergang mitten im Ortszentrum in Bahnhofsnähe gelebt. Mir braucht man nichts von wegen Lärm- und Abgasbelastung erzählen.

Dennoch entscheidet in einer Demokratie die Mehrheit, wenn die finanziellen und technischen Voraussetzungen gegeben sind. Dem füge ich mich.

Zunächst einmal ist die Veranstaltung nur eine Veranstaltung in der Bruchsaler Südstadt für Bruchsaler Südstädter und hat keinen Planfeststellungscharakter.

Knapp vorbei...

... ist auch daneben.
Es war das letzte Mal - ich verspreche es.

Autobahn, das ist ein Song aus den Achtzigern.

Ausfahrt Bruchsal - Süd ist eine relativ langweiliges Thema, denn alle Für und Wieder zu AUtobahnauffahrten gab es an anderer Stelle im Diskurs der vergangenen Jahrzehnte schon einmal. Da muss man halt messen und diskutieren und Lobbyarbeit machen und so. Das füllt Aktenschränke und Bücherschubladen und liest sich sehr öde. Gähnende Höhen.

Wir müssen die Kleinstadt neu erfinden! Und Autobahnauffahrten sind irgendwie so wollpollundermäßig. Aber nicht diese Art von coolem Nerdklamottenpollunder sondern die Art, die euch Mami angezogen hat.

Kommt doch mit eurer Kleinstadtdenke mal an den Start und holt das Kettcar raus.

Der geheimnisvolle Weise vom Berg..

..hat seinen letzten Ton von sich gegeben.

<<Knapp vorbei

... ist auch daneben.
Es war das letzte Mal - ich verspreche es.>>

Hoffentlich! Bitte tun Sie mir den Gefallen und antworten mir nicht mehr. Ich verzichte gerne auf "Diskussionen" mit Ihnen.

Glauben Sie nur nicht, dass mir Ihre Denksportaufgaben irgendwelchen Respekt vor Ihrem allumfassenden Wissen abnötigen würden. Wenn Sie was zu sagen haben.., sagen Sie´s! Ansonsten einfach ´raushalten. Danke

Sehr gut besuchte Veranstaltung

Wie nötig diese "Anhörung" der Südstädter war, zeigte sich in der engagierten Beteiligung der zahlreich erschienenen Bürger in den Arbeitskreisen sowie dem verspäteten Ende.

Die Prioritäten:

1) der 181er Bus soll bis mindestens 22 Uhr fahren (eine Ausweitung bis 20 Uhr steht am 10.10. ohnehin zur Diskussion)*

2) zumindest für Radler und Fußgänger soll an der Holzindustrie eine Unterführung der Bahnlinie gebaut werden (lt. OBin ist damit in den nächsten 5 Jahren nicht zu rechnen)

3) der Fußweg zur GBZ-Haltestelle soll besser beleuchtet und sicherer werden und mit Fahrzeugen besser erreichbar sein.

4) Bushaltestellen sind nicht wind- und regengeschützt, dafür steht ein intaktes Wartehäuschen, wo überhaupt kein Bus mehr hält

5) Grünanlagen sollen besser gepflegt und die Geschwindigkeit der Autofahrer - speziell auf den Zufahrten zum GBZ - kontrolliert werden. Es ist künftig mit Tempokontrollen zu rechnen!!

6) den neuerdings auftretenden Liebesdienerinnen sei aus rechtlichen Gründen nicht so einfach beizukommen.

Etliche weitere Punkte wurden erörtert.. ich beschränke mich hier auf diejenigen, auf die applaudiert wurde.

Meine Anregung zur Autobahnauffahrt bei Büchenau wurde aufgenommen, aber mangels Zeit nicht besprochen. Offenbar gab es vor vielen Jahren dort schon einmal eine "schwarze" Auffahrt, die sogar von der Bereitschaftspolizei benutzt worden sei. Insofern hab ich noch weniger Verständnis für den Vorwurf des "Ferz" und des Durchgangsverkehrs.

Vom gesamten Themenkomplex des Abends erhalten wir eine Dokumentation.

* Als Replik auf das Max-Bus-Thema verwies Herr Schneider vom Ordnungsamt wie erwartet auf das AST-Angebot. Von mehreren Teilnehmern wurde die Qualität des AST bemängelt. Zwar müsse beim System des AST immer mal mit Verspätungen gerechnet werden (aber keinesfalls 1 Std.!), aber dass der letzte Fahrgast dem Fahrer die Tour zu unterschreiben hat, war manchem ebenso unbekannt wie die Möglichkeit, sich vor der Haustür absetzen lassen zu können oder sich bei Problemen mit dem AST direkt an Herrn Schneider wenden zu dürfen und zu sollen.

Er hat ausdrücklich darum gebeten, bei Abweichungen informiert zu werden.

Wenn nach dieser Anhörung

die Südstädter zufrieden sind, dann ist es ja gut. Bei uns sagt man: Wenn's schee macht. Die aufgezählten Punkte sind bis auf die Liebesdienerinnen im wesentlichen die, die hier schon lang und breit diskutiert wurden. Also: Im Süden nichts Neues.

Solche Veranstaltungen laufen immer nach dem selben Schema ab: Laß' die Leut' reden und wenn sie sich ihren Frust von der Seele geleert haben, is wieda a Rua. Es sollte mich wundern, wenn's hier anders wäre.

Es wäre interessant, wenn jemand die Punkte verfolgen würde und nach 5 oder 10 Jahren berichten könnte, was sich erfolgreich geändert hat. Aber bis dahin erinnert sich vermutlich sowieso keiner mehr daran.

Erinnerung

Oh doch, Filou. Ich bin da hartnäckig und habe entsprechend meiner Figur auch ein Elefantengedächntis.

Außerdem lasse ich mich nicht ver@rschen...!

"Schwarze Auffahrt" bei Büchenau

Dies Auffahrt ist eine Abfahrt und besteht noch, ebenso wie die tatsächliche Ab- (?) und Auffahrt gegenüber auf Gemarkung Untergrombach - übrigens auf Google Earth leicht festzustellen (sehr praktisch für ortsunkundige Kommunalpolitiker...)
Beide Anschlüsse wurden und werden auch heute noch z. B. von den Autobahnmeistereien, der Feuerwehr und Polizei benutzt.
"Schwarz" sind diese Halb-Anschlüsse nicht, sondern ganz offiziell - lediglich ihre widerrechtliche Benutzung durch privaten Verkehr kann so bezeichnet werden.
Daraus irgendwelche - positiven - Rückschlüsse auf einen evtl. Autobahnanschluß bei Büchenau oder zwischen Büchenau und BAB-Anschluß Bruchsal (bei Karlsdorf/Forst) bzw. dessen Verkehrsbedeutung zu ziehen ist völlig unsinnig.
Insoweit darf man getrost diese Aussage oder Annahme als "Forz" bezeichnen.

Autobahnanschluss

@Gast

Ich habe die Info zu den illegalen Zu-und Abfahrten hier so weitergegeben, wie ich sie erhalten habe. Sie können sich vielleicht vorstellen, dass ich nicht auf Feldwegen(!) entlang der Autobahnen nach illegalen Anbindungen suche.

Aber um mal mit konkreten Fakten dienen zu können, habe ich soeben mit der Verkehrsbehörde Bruchsal telefoniert, die mir Ihre Angaben soweit bestätigt hat. Es trifft zu, dass es an den genannten Stellen Anbindungen gibt, trotzdem bleiben sie für den Privatverkehr "schwarze" Zu-bzw. Abfahrten.

Und um den Privatverkehr geht es doch hier vornehmlich und nicht um Feuerwehr oder Straßenmeisterei.

Im Übrigen steht man meinem Vorschlag gar nicht so abgeneigt entgegen, denn es ließe sich die Bedarfsumleitung erheblich verkürzen. Man sieht allerdings durchaus die Mehrbelastung für die Untergrombacher und Büchenauer.

Ich bin gespannt auf die Stellungnahme der Stadt...

Oh Herr...

Nun, das ist Ihnen hoffentlich eine Lehre, was die ungeprüfte Übernahme von "Informationen" betrifft.
Sie brauchen übrigens nicht auf Feldwegen herumzufahren, um die Örtlichkeit zu inspizieren - das nette Sträßchen zwischen Untergrombach und Büchenau ist, glaube ich, sogar eine Kreisstraße (!!) oder eben Google Earth... müsste Ihnen doch liegen.
Zurück zum Thema: Wenn tatsächlich ein Mitarbeiter - oder ein Mitarbeiterin - der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Bruchsal diese Auskunft gegeben hat, schlage ich vor, den oder die Betreffende wegen offensichtlicher Ahnungslosigkeit sofort zu versetzen.
Über Autobahnanschlüsse entscheidet übrigens in keinster Weise eine kommunale Straßenverkehrsbehörde, fragen Sie mal beim Regierungspräsidium Karlsruhe nach oder wenigstens beim Verkehrsplaner der Stadt.

..schmeiß Hirn vom Himmel

Wissen ´s was Herr/Frau Gast..? Machen Sie das mit Herrn Schmitt von der Verkehrsbehörde aus, ob er seinen Job verfehlt hat.

Mir ist es auch völlig wurscht, ob es da eine schwarze oder weiße Auffahrt gibt oder nicht.

Nebenbei: Ihr herabwürdigender Ton bzgl. meiner Ortskenntnisse können Sie sich schenken. Und als Pirat benützt man keine Google Tools. Das sollten SIE eigentlich wissen.

Wenn Sie mit "Kreisstraße" diesen unbefestigten Feldwegmeinen, der parallel zur K3501 zur Autobahn verläuft und uns glauben machen wollen, dass dies entgegen der Auskunft von Herrn Schmitt eine offizielle Aus-und Auffahrt sei, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.

Dokumentation des Südstadt-Forums eingetroffen

Anbei als Anlage die Dokumentation (pdf)

Ich möchte aus aktuellem Anlass die Beschwerden und Bedenken bzgl. der Verkehrssicherheit noch einmal kräftigst betonen.

Am 11.11. wurde meine Tochter angefahren, als sie versuchte, zwischen Bus und wartender Autokolonne die Straße zu überqueren. Ein Freizeit-Rambo übelster Sorte hat an der Straßenverengung Florian-Geyer-Straße versucht, die gesamte Kolonne samt Bus und Einmündung des Eichenwegs zu überholen und dabei meiner Tochter beide Unterschenkelknochen gebrochen. Sie bewegt sich nur noch auf Krücken oder im Rollstuhl und hat Mühe, ihr Medizinstudium fortzusetzen. Jeden Tag muss sie von Brückmann zur Uni nach Mannheim gebracht und wieder geholt werden. Allein das kostet täglich 160 Euro.

Ich möchte nicht in der Haut des Unfallverursachers stecken! Bis er oder seine Versicherung den Schaden bezahlt hat, ist ein Einfamilienhaus weg.

Aber als ob nichts passiert wäre, beobachte ich bald täglich nahezu kriminelle Überholmanöver. Man kann darauf warten, bis es mal jemanden an der Haltestelle in der Kurve der F.-Sigel-Str. beim Marktkauf erwischt.

Es muss sich diesbezüglich unbedingt schnell etwas bewegen. Die Raserei und Ignoranz derer, die gar nicht kapieren, dass sie Leute massiv gefährden, nimmt drastisch zu.

Es ist sehr bedauerlich,

was Ihrer Tochter passiert ist. Leider hat die Polizei wegen Sparmaßnahmen nicht genügend Personal zur Überwachung des fließenden und des ruhenden Verkehrs. Dass Busse, die auf der Fahrbahn zum Ein- und Aussteigen halten, nicht überholt werden dürfen und dass sogar der Gegenverkehr nur im Schritttempo vorbei fahren darf, scheinen viele Autofahrer nicht zu wissen.

Was ich aber unseren Kindern immer wieder eindringlich gesagt habe: "Niemals zwischen haltenden Fahrzeugen die Fahrbahn überqueren!".  Ohne freie Sicht eine Straße zu überqueren ist lebensgefährlch. Diese Binsenweisheit sollte niemand austesten.

Wenn Ihre Tochter Pech hat und einen entsprechenden gegnerischen Anwalt in dem Verfahren hat, wird sie auch noch eine Mitschuld bekommen - zu allem Leid.

 

Morgan le Fay

Alles Gute für Ihre Tochter ...

Viele Grüße ...

Was hat sich getan?

Seit dem Südstadtforum sind nun über zwei Monate vergangen.
Was hat sich inzwischen getan - außer dem höchst bedauerlichen Unfall?

Für Geschwindigkeitsmessungen und das Überwachen von Parkverboten bedarf es ja eigentlich keiner langen Vorbereitungen.

Oder muss erst mal wieder Personal eingestellt werden? Die Verkehrsüberwachung beim Ordnungsamt der Stadt Bruchsal scheint ja ihr Personal heftig zu verschleißen.

Von "der Polizei" will ich nicht reden - die ist ja sooo überlastet.

Was mich - und andere Teilnehmer - interessiert: War der Verkehrsrowdy ein Südstädtler oder ein Auswärtiger, etwa ein Schüler des GBZ?

Ja, ein GBZler

@all

Vielen Dank für Ihre Anteilnahme.

Ja, es war ein GBZler aus dem Heidelberger Raum. Er wird jetzt von Amts wegen wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Im Vergleich dazu wäre es lt. Anwältin und Polizei allenfalls eie Ordnungswidrigkeit, wenn mein Töchterlein nicht nach links geblickt hätte, was sie aber gar nicht mehr weiß. Der Schock....!

Davon abgesehen müsste sie sich auf der Gegenfahrbahn ohnehin nach rechts orientieren, denn von dort hätte Verkehr kommen dürfen, aber nicht von links.

Verkehrsanbindung GBZ

Also doch.
Dann ist Ihre Tochter ein weiteres Opfer der mangelhaften Verkehrsanbindung des GBZ und Sie dürfen sich bei der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat dafür bedanken, dass man seinerzeit die Pläne hinsichtlich einer Querspange B 3 - Büchenauer Landstraße so schnell und widerspruchslos den Waldverteidigern opferte.
Und dass man inzwischen nicht erkannt hat, dass dies ein Fahler war, der die Südstadt beinahe täglich enorm belastet und der deswegen auch heute noch korrigiert werden müsste.
Aber - was sol's.
Wir bauen eine Bahnstadt!!

Zahlreiche Reaktionen...

... auf diesen Beitrag!
Wie schon so oft beobachtet - sobald es etwas kompliziert wird, schweigt Volkes Stimme.
"Oh, des isch jo schunn so long her. Unn was mohnt'n der iwwerhaubt?"

Querspange

@Gast vom 7.12.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass uns Augur gleich erklären wird, warum es diese Querspange nicht geben kann. Da das Thema "kompliziert" ist, ist er als "Fachmann" genau der Richtige, uns den wirklichen Sachverhalt darzulegen. Banale Begründungen wie mehr Sicherheit können ja schließlich nur von gänzlich naiven Leuten kommen....

Wahrscheinlich gäbe es wieder irgendeinen Schleichweg...!

Andererseits muss ich schon sagen, dass mit oder ohne Querspange jeder unbeschadet auf die andere Straßenseite kommen sollte. Rennstrecken für übermütige GBZler sollten wir nicht brauchen.

Aber ich möchte die Stadtverwaltung auffordern, unangekündigte und in Bezug auf Ermittlung notorischer Ignoranten der StVO effektive Kontrollen durchzuführen und nicht nur Falschparker aufzuschreiben oder mal beim Güterbahnhof zu blitzen.

Ich habe mir meine Hörner auch abgestossen und würde mich heute noch als eher sportlichen Fahrer bezeichnen, der schon manchen "Expresszuschlag" bezahlt hat.

Aber ich bin noch nie schneller gefahren als anderer Leute Schutzengel fliegen kann und konnte das Risiko für mich und andere stets kalkulieren.

Artus an Morgan le Fay

Ich bin enttäuscht, liebe Tochter, zeigst Du Dich doch so nachtragend und unvernünftig - abhold jeder Einsicht.
Selbstverständlich KANN die vom unbekannten Gast aus den sumpfigen Tiefen kommunaler Fehlentscheidungen gezogene "Querspange" - welch' hässliches Wort für eine schönes straßenbauliches Geschmeide - jederzeit gebaut werden und so die geplagten Bewohner des idyllischen Südstädtchens (nannte man es nicht vor langer, langer Zeit auch nach den Stammvätern dieses Fleckens "Schneckesiedlung"?) enmtlasten und sicherer ihrem Tagewerk nachgehen lassen - allein, man DARF es nicht, weil wichtigen Leuten in grünlichen Gewändern der Rand des südlichen Waldes, die Pflanzen und die dort lebenden Vögelein und anderen Tiere weitaus wichtiger waren als Leben und Gesundheit ihrer Mitmenschen...

@ Halbbruder Artus

Wie kömmed Ihr darauf, Ihr seied mein Vater? Vielmehr haben wir diesselbe Mutter und sind deshalb Halbgeschwister.

Verzeihet geehrter Bruder, aber jenen Grünlingen vermag ich nicht die Schuld an Leid und Pein meines Töchterleins zu geben.

Merket auf:

Wo gesunde grüne Gründe gar günstig gelegen,

da will ich' s nicht wagen,

einen Weg durch Wald und Wiesen zu schlagen

denn Dummheit und Dreistheit drücken den Deppen auch dort.

 

Fürwahr -

Deppen treff' ich auch an grünem Ort -
allein,
Dein Schwesterlein
weilet wohl selt'ner
an jenem Ort.
Doch was soll heut'ges Klagen
über Fehler der Väter
wollen wir's heute nicht wagen
die Sache zu ändern,
hin zum Guten
denn alte Fehler
liegen immer im Magen...

Müßte es nicht..

heißen "Dein Brüderlein"? Denn Morgana die Fee ist ja die Halbschwester von Artus.... Demnach ist Artus das "Brüderlein"...Oder wer ist gemeint mit "Schwesterlein"? Verstehe ich da was falsch?  :-)

Der Dichter und seine Verwandtschaft

Der Dichter meint wohl eigentlich die - reale - verunfallte Tochter des hinter dem Pseudonym Morgan le Fay sich stehenden Mannes.
Ich kenne den Kerl - er hat im praktischen Leben schon Schwiergkeiten mit Verwandtschaftsverhältnissen und wenn er versucht, dann noch zu dichten, kann das eigentlich nur daneben gehen.

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