Östringen: Jochen Bederke zu seinem Austritt aus der FDP

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Statement zum FDP Austritt und derzeitige Situation FDP Karlsruhe Land - Neues zur Urkundenaffäre FDP Östringen
Donnerstag, 24. März 2011 - 14:16

Zum Rücktritt des FDP-Ortsvorsitzenden der FDP Vorderer Kraichgau und stellvertetenden Kreisvorsitzenden der FDP KA-Land, Jochen Bederke, erreichte uns heute folgendes Statement von Herrn Bederke, das wir hier im Original-Wortlaut zur Verfügung stellen:

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Statement zum FDP Austritt und derzeitige Situation FDP Karlsruhe Land
Neues zur Urkundenaffäre FDP Östringen

Östringen, den 22.03.2011

Sehr geehrter Damen und Herren

Um weiteren Spekulationen vorzubeugen möchte ich Ihnen mitteilen, warum ich aus der FDP ausgetreten bin und meine Ämter als Ortvorsitzender der FDP Vorderer Kraichgau und stellvertretender Kreisvorsitzender Karlsruhe Land nicht mehr ausübe.

Bereits im letzten Jahr wurde ausreichend über die Unterschriftenposse in Östringen berichtet. Mittlerweile wurde der Stadtrat Harald Tuscher wegen Falschaussage in dieser Sache angeklagt, gegen weitere FDP Stadträte wird ermittelt. In dieser Falschaussage beschuldigte mich Herr Tuscher ein Urkundenfälscher zu sein und bezog dann zusätzlich bei seiner richterlichen Vernehmung noch zwei weitere Mitglieder des damaligen Vorstandes mit ein.
Es sollte vermutlich die gesamte innerparteiliche Opposition beseitigt werden.
Es bleibt der Eindruck dass die FDP Stadträte hier die Neuwahlen die im November, wohl nicht rechtsmäßig veranlasst haben. Unterstützt wurden Sie während der Ortsvorstandswahlen von zwei Kreisvorstandsmitgliedern Karlsruhe Land. Dem Kreisgeschäftsführer Heiko Zahn, der im Jahr 2010 bei allen Abstimmungen des FDP Kreisvorstands mit abstimmte, obwohl er nicht gewählt worden ist, widerrechtlich eine pauschale Zeitvergütung erhält und schon alleine deshalb nicht stimmberechtigt sein darf, sowie der vom Kreisvorstand im Strategiepapier der FDP Karlsruhe Land zum liberalen Leuchtturm und Lichtgestalt berufenen ehemaligen Bürgermeisters von Eggenstein - Leopoldshafen Manfred Will, der wegen Meineid verurteilt worden ist. Herr Will versuchte sich gegen einen Elternbeirat eines Kindergartens mithilfe von eidlichen Falschaussagen durchzusetzen, wurde dabei überführt und verlor daher seinen Beamtenstatus. Der Prozessablauf deutet Einiges auf Paralellen zu den damaligen Praktiken von Herrn Manfred Will hin. Hier hat es mich doch selbst sehr befremdet, dass mir selbst ein unrechtmäßiges Verhalten vorgeworfen wurde, obwohl ich selbst nur ein zu Unrecht verdächtigter war und die Ermittlungen gegen Unbekannt geführt wurden und dann im gleichen Augenblick einem bereits Angeklagten und einem anderen bereits verurteilten Straftäter nicht nur die volle Solidarität des übrigen Kreisvorstandes entgegengebracht wurde und der Straftäter dann noch die Vorwürfe gegen mich öffentlich beurteilen durfte. Dadurch ist klar ersichtlich, dass es eben nicht mehr um die Sache, sondern um die Person ging.

Zu der dann durchgeführten Mitgliederversammlung ist anzumerken, dass die Mehrheit des Ortsverbandes bis einen Tag vor der Mitgliederversammlung einschließlich des gesamten Vorstandes zu mir stand. Doch dann gab es plötzlich wie in einem Wunder 12 neue wahlberechtigte Mitglieder, die in einem Eilverfahren in den Ortsverband aufgenommen oder aus einem anderen Ortsverband nach Östringen transferiert worden sind. Dies halte ich weder mit der Kreissatzung noch mit einem demokratischen liberalen Verhalten vereinbar.

Viele FDP Mitglieder hatten damals die bei der Landesschiedsstelle der FDP die scheinbar unrechtmäßige Wahl angefochten. Bis zum heutigen Tag ist keine Reaktion der FDP Landesschiedsstelle auf die Wahlanfechtung bis auf eine Eingangsbestätigung bekannt. Die FDP möchte ihre eigenen Regeln offensichtlich nicht durchsetzen.

Der Landtagsabgeordnete Ernst hatte bei seiner Nominierung zum Landtagsabgeordneten den wahlberechtigten Mitgliedern verschwiegen, dass er sehr krank ist und eventuell gar nicht an der Wahl teilnehmen kann. Auch dass er in die Wahlbetrugsaffäre mit Dr. Scherbel in Bruchsal verwickelt ist, hatte er, sowie auch der informierte Kreisvorsitzende Stefan Tritschler, der die Nominierung leitete mit keinem Wort erwähnt. Ich empfinde dies als eine bewusste Täuschung der FDP Kreismitglieder.
Das in Youtube neu erschiene Video zum Wahlkampf von Friedhelm Ernst spricht Bände über die Qualität des Kandidaten.
( http://www.youtube.com/watch?v=8mG1gpcr1UE ).
Es erübrigt sich jeder Kommentar. Es reicht die ungläubigen Kommentare dort zu lesen.

Leider kann ich mich aufgrund der Geschehnisse im Kreis und der vielen gebrochenen Wahlversprechen mit der Bundes FDP nicht mehr mit der Partei identifizieren.
Die FDP Karlsruhe Land braucht keine Gegner und Konkurrenz. Sie zerstört sich selbst.
Gute Nacht, FDP

Gez.

Jochen Bederke

 

 

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Kommentare

Zu Friedhelm Ernst

Manche sind halt immer in der falschen Partei, da können sie diese wechseln so oft sie wollen...

Herrn Bederke trauert wohl

Herrn Bederke trauert wohl keine Partei nach. Seine wahre Heimat sind die schmollenden Heckenschützen. Und als es Hirn regnete, stand er mit dem Schirm da.

Herr Bederke

Wenn das, was bei der Abwahl Herrn Bederkes als stellv. Kreisvorsitzender vorgetragen wurde auch nur ansatzweise stimmt - und ich bin sicher, dass das alles zu beweisen wäre - dann habe ich den Eindruck, dass Herr Bederke hier versucht einen Berg schmutziger Wäsche vor der Wahl zu waschen. Wahrscheinlich wäre er selbst gerne Kandidat gewesen.
Pfui!! ich schäme dafür mit solch einem Menschen in einer Partei gewesen zu sein. Eigentlich unverständlich, dass der Kreisvorstand diesen Herrn nicht schon viel früher den Mitgliedern zur Disposition gestellt hat.

Mutmaßungen

@gast
Zitat:
Wenn das, was bei der Abwahl Herrn Bederkes als stellv. Kreisvorsitzender vorgetragen wurde auch nur ansatzweise stimmt - und ich bin sicher, dass das alles zu beweisen wäre - dann habe ich den Eindruck, dass Herr Bederke hier versucht einen Berg schmutziger Wäsche vor der Wahl zu waschen. Wahrscheinlich wäre er selbst gerne Kandidat gewesen.
Pfui!! ich schäme dafür mit solch einem Menschen in einer Partei gewesen zu sein. Eigentlich unverständlich, dass der Kreisvorstand diesen Herrn nicht schon viel früher den Mitgliedern zur Disposition gestellt hat. :Zitat Ende

Na, wenn Sie nichts genaues wissen, dann sollten Sie auch nicht versuchen, Herrn Bederke in die Pfanne zu hauen.

Wie inzwischen allgemein bekannt sein dürfte, bin ich Kandidat der Piratenpartei und habe eigentlich "keinsten" Grund, Herrn Ernst in Schutz zu nehmen, aber ich schätze ihn als gutmütigen Menschen und kompetenten Apotheker und bedauere, dass er durch sich selbst und durch andere zum Gespött und zur Lachnummer wird. Dazu trägt auch Herr Bederke bei, der es nicht lassen kann, auch noch spöttische Kommentare bei youtube abzusetzen.

Andererseits klingt es doch sehr glaubwürdig, was Herr Bederke vorbringt, denn es ist doch nicht anzunehmen, dass die FDP einen Menschen als Kandidat nominieren würde, der krankheitsbedingt seinen Aufgaben überhaupt nicht nachkommen kann.

Ich als Außenstehender habe von der hiesigen FDP eher den Eindruck, dass die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut. Es gäbe auch drastischere Beschreibungen dafür.

Bederke

Ja, als die FDP so glücklich war, daß man in Östringen einen FDP-Ortsverband gegründet hat, lachten sogar die CDU-Abgeordneten in Berlin: Jetzt habt Ihr den Bederke-Clan an der Backe.

Bederke ist dem anstehenen Parteiauschlussverfahren durch eigenen Austritt zuvorgekommen.
Wenn er nicht namentlich Personen anschwärzen würde, dann wäre das ganze lustig. Aber wer so wie er im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Aber das ist die Art von ihm und seinem servilen Seniorentrupp: Andere überall anschwärzen.

Der Mann überschätzt sich einfach gnadenlos und wer ihm die Grenzen zeigt, ist sein ganz persönlicher Feind. Und davon hat er komischerweise viele.
http://www.bak-bretten.de/texte/wp/2007/06/22/ausschuss-halt-nur-drei-be...

Schmähungen

Heckenschütze... schmutzige Wäsche.

Was bitte unterscheidet die Kommentierenden von dem was sie kommentieren?

Zu dem was im Brief geschrieben wurde, wird überhaupt keine Stellung bezogen, geschweige denn etwas vorgebracht. Stattdessen verlegt man sich darauf, nicht bewiesenes zu behaupten.

Im Grunde macht man dem Briefeschreiber das zum Vorwurf, was man selbst, natürlich vollkommen Anonym, im gleichen Schreiben begeht.

Gott bin ich froh, dass ich keiner Partei angehöre... vom Umgang miteinander und von Offenheit scheint dort Niemand etwas zu halten. Gemauschel... Getricks... Unsachlichkeit...

oder anders gesagt: Machterhalt mit allen zur Verfügung stehenden Mittel... koste es was immer es wolle.

Und die schönste Aussage: "Alles vor der Wahl..."

Jo, man hätte auch erst die Wähler hinters Licht führen können und dann aufdecken. Bis in 4 Jahren hat das der "dumme" Wähler ja eh vergessen.

Schmähungen

Tja, der Inhalt des "Artikels" ist ja nun nicht gerade aktuell. Und so liegt es in der Natur der Sache, dass eben der Zeitpunkt des Erscheinens die Botschaft ist.
Und was ist die Wahrheit? Dass Herr Bederke bei lumpigen Einnahmen aus Mitgliedsgeldern einen Anwalt für tausende von Euro beauftragt hat? Der angeblich ausgewiesende Geschäftsmann gibt mehr aus, als er einnimmt.
Machterhalt und Machtverlust sind ganz eng beieinander. Und Herr Bederke leidet noch immer unter dem Machtenzug.

Wahrheit

Soso, hier werden konkrete Vorwürfe vorgebracht, von deren Wahrheitsgehalt man sich ziemlich schnell überzeugen kann. War oder ist Freidhelm Ernst jetzt fit für den Job? War er jetzt länger arbeitsfähig (gesund wäre ja wohl vollkommen übertrieben) oder doch krank geschrieben. Die Aufgabe als Abgeordneter ist keine kleine Aufgabe von der die Wähler erwarten, dass sie bewältigt werden soll. Wenn er "nur" gewählt werden will und dann sowieso nichts machen darf, dann wäre das wohl nur persönliche Eitelkeit und eventuell noch ein Griff zu guten Bezügen.

Das wäre aber für einen dann selbsternannten liberalen Demokraten beschämend, denn dann möchte er uns Wähler nur hinter Licht führen.

Die übrigen behaupteten Dinge sind doch wohl beweisbar. Was den liberalen Leuchtturm Manfred Will betrifft, so kann man die in diesem Schreiben getätigten Vorwürfe sogar online (nämlich hier: http://www.regiotreff.de/de/meinung/malkasten/aktuell/kommentar.html) prüfen. Jetzt sind schon zwei wesentliche Vorwürfe belegt. Herr Bederke kommt mir daher nicht wie ein Lügner vor. Es würde mich auch anfressen, wenn man mich mit Vorwürfen wegen einer Unterschriftenaffäre überzeht und der Angreifer selbst bereits sogar wegen einem deutlich schlmmeren Verbrechen verurteilt worden ist. Herr Bederke wurde ja bisher nicht einmal angeklagt, obwohl diese Affäre nun schon fast ein Jahr lang läuft. Also kann an diesen Vorwürfen gegen ihn wohl kaum etwas dran sein.

Der letzte Vorwurf, dass die Wahlanfechtung der Vorstandswahlen in Östringen nicht bearbeitet wird, kann man wohl FDP intern leicht feststellen.

Zu dem desaströsen Gesamtbild würde es aber passen. Wie steht die FDP denn jetzt da? Sie haben einen Ortvorsitzenden und Kreisvorstand mit Vorwürfen überzogen, während sie einen anderen Kreisvorsitzenden der für ein richtiges Verbrechen verurteilt worden ist als einen Vorzeigeliberalen darstellen. Das kann man doch nur als eine persönliche Fehde gegen den ersteren interpretieren.

Dann stellen sie einen Kandidaten auf, der zwar ruhig und besonnen sein soll, der aber ganz offensichtlich viel zu krank ist, um seine Aufgabe zu erfüllen. Versorgungsposten können die doch bitte anders verteilen. Warum hat der Herr als Apotheker nicht gut vorgesorgt, dass er diesen Job nicht braucht.

Und zu guter letzt: Die Punkt Apotheke liegt tatsächlich unter der Praxis des jüngst verurteilten Dr. Scherbel - wer will, kann sich ja vor Ort überzeugen.
Zumindest hier hat das Verhalten der FDP Bruchsal schon wieder etwas sehr anrüchiges.

Ich möchte als Wähler jedenfalls nicht als der Gelackmeierte dastehen, wenn Ernst die nächsten Jahre unter einem Sauerstoffzelt verbringt und seine freie Zeit dafür verwenden muss, sich evtl selbst vor Gericht wegen der Scherbelaffäre zu verantworten. Unser Land hat andere Probleme die ich gelöst sehen will. Dafür brauchen wir aber aktive Mandatsträger.

Schade dass Herr Rupalla nicht kandidiert. Der hätte das sehr gut gekonnt.

Schmutz

Parteiausschlussverfahren ? Gab es keines und hätte es auch keines gegeben. Ist hier ein schlechtes Gewissen Urheber dieses frommen Wunsches?

Ach ja, und ein Bederke Klan - wer soll das denn bitte schön sein? Vater, Mutter, Bruder und Bederke? Wer immer nur ominös herumbrüllt macht sich doch lächerlich. Ich würde mir sehr viel mehr Sorgen machen um einen nun konkret angeklagten zweiten Vorsitzenden von Östringen. So weit wie die Bederke Gegner es getrieben haben und sich dabei über jedes Gesetz - von Sitte und Anstand wollen wir hier besser mal schweigen - hinweg gesetzt haben, so weit ist sonst niemand gegangen.

Wenn Bederke der Landtagskandidat hätte werden wollen, dann wäre er es wohl auch. Wie viele haben bei der Nominierungsveranstaltung für Ernst gestimmt - 15? Da sind jetzt weit mehr keineswegs nur Seniorenfreunde von Jochen Bederke aus der Ortsverband Östringen ausgetreten. Hatte der kranke Apotheker Angst einfach ersetzt zu werden? Das wäre jedenfalls mal ein Grund für das seltsame Vorgehen des Kreises gegen Bederke. Was will man ihm denn sonst vorwerfen, was nicht der Kreis und der neue Vorstand in Östringen nicht weitaus schlimmer getan hätten?

FDP Karlsruhe Land - Bederke

Ich habe die Vorgänge um die FDP-Vorderer Kraichgau verfolgt. Alle Aussagen von Herrn Bederke sind sachlich richtig. Richtig ist auch, dass Herr Bederke gerne für den Landtag kandidiert hätte. Er hat zu Gunsten von Herrn Ernst verzichtet. Dieses Ansinnen kandidieren zu wollen, hat wohl beim Ortsverband Bruchsal und sowohl bei dem Kreisvorstand als auch bei dem FDP-Bezirksvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten (Herr Meinhardt) dazu geführt Herrn Bederke zu bekämpfen.
Gemeinsam mit den Östringer Bederke-Gegnern (Eigenname: "Freunde der Nacht") wurde Herr Bederke aus der FDP gedrängt.
Leider kennt die FDP innerparteilich kein demokratisches Verhalten.
Aktive sicher auch unbequeme Mitglieder werden ausgeschaltet.
So werden die eigenen "Posten" gesichert.

Schade um die FDP

Aktueller Stand

Der aktuelle Stand der Bederke Affäre ist der, dass die Vorwürfe gegen Bederke allesamt fallen gelassen worden sind. Demgegenüber wird nun gegen die Vorzeigeliberalen wie den neuen Pressesprecher Östringens ermittelt und auch - man sollte es kaum glauben - gegen den Leuchtturmliberalen ebenfalls - schon wieder wegen Falschaussage. Wir werden sehen, was da herauskommt.

Sehr interessant ist auch, dass in Baden-Baden die Tritschler/Meinhardt Achse wieder mit gleichen Methoden und wohl auch Personen handelt. Dort wurde der Bundstagsabgeordnete Meinhardt durch noch am selben Tag aufgenommene Neumitglieder zum Kreisvorsitzenden gewählt. Wie in Östringen versäumte man es nicht, die politischen Gegner wieder einmal zu kriminalisieren und mit einer "Unterschlagungsanzeige" zu überziehen. Das beschäftigt die Gegenseite wieder einmal lange und hat in Östringen bisher ja auch prächtig funktioniert.

Die parteiinterne Justiz er FDP hat die Wahlanfechtung aus dem letzten Jahr noch nicht einmal zu Bearbeitung angenommen, so dass ich mich hier auch auf ein langes Verfahren einstelle. Diese Partei demokratisch zu nennen ist ein Euphemismus.

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