Mein vollständiger Name ist Harry Hermann Botzenhardt, ich bin 1956 in Karlsruhe geboren, bin mit einer Niederrheinerin verheiratet und habe eine Tochter. Ich bin im bayerischen Schwaben aufgewachsen, seit 1973 im Beruf als Augenoptiker und fast zeitgleich politisch interessiert und aktiv, wenngleich nie als Angehöriger einer Partei.
Meine Frau und ich betreiben ein Augenoptik-Geschäft in der Stadt Bruchsal, in der wir auch wohnen. Nicht zuletzt durch meinen Beruf erlebe ich fast täglich den Niedergang individueller Rechte des Bürgers, die starken Lobbys in teils menschenverachtender Form geopfert werden. Das betrifft keineswegs nur das Gesundheitswesen, das betrifft das Bildungssystem ebenso wie das Urheberrecht oder den Datenschutz.
Die derzeitigen Verantwortlichen in der Politik vertreten den Bürger nicht! Die resignierende Frustration der Bürger, mit der man konfrontiert wird, wenn man sich mit den Leuten unterhält, wird immer heftiger, immer wütender.
Wir erleben ja auch aufgezwungene Beschränkungen der vielfältigsten Art. Ob mutwillige Beschneidungen von Sozialleistungen, der Leistungen der Krankenkassen und Ärzte bei gleichzeitigen Zwangsbeiträgen, ein übertriebenes Nichtraucherschutzgesetz, fragwürdige Erhebung und ein undurchsichtiger Umgang von Daten der Bürger sind nur ein paar Beispiele, anhand derer sich die Gleichgültigkeit der etablierten Politik gegenüber dem Bürger belegen lässt.
Mein politisches Engagement gilt deshalb der Stärkung von Bürgerrechten, im Besonderen im Gesundheitswesen, aber auch in allen anderen Bereichen des täglichen Lebens in einer Gemeinschaft, die die Solidarität aller braucht, um zu funktionieren. Es ist mir das größte Anliegen, das Verständnis dafür zu schaffen, dass diese Solidarität einen möglichst vorurteilsfreien und fairen Umgang untereinander, aber auch Rücksichtnahme auf Schwache und Hilfsbereitschaft erfordert.
Es wurden wieder einmal die besten Brauereien prämiert, aber unter den Gewinnern ist weder das berühmte, ach so tolle "Tannenzäpfle" noch die Rothaus-Brauerei überhaupt.
Wie Michael Schwiebert bereits berichtete, durften wir kürzlich in Bad Schönborn einen weiteren gut besuchten Piratentreff ins Leben rufen, zu dessen Geburt auch ein Herr Streib von den BNN anwesend sein sollte.
Nur jeder 100ste Zeckenstich würde Borreliose auslösen, noch deutlich seltener würde FSME ("Hirnhautentzündung") übertragen..., das ist die wesentliche Meldung des "Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen" (IQWIG)
CDU/CSU und FDP wollen künftig Anfragen "penetrieren" (O-Ton Jens Spahn von der CDU/CSU-Fraktion), wenn es um Organspendebereitschaft geht.Der Bürger soll sich regelmäßig damit auseinandersetzen müssen, ohne ihn zu einer Entscheidung zu drängen.
Wer regelmäßiger Facebook-Nutzer ist, hat bestimmt schon gelesen, dass am 1.3.12 kollektive das Betanken des Fahrzeugs verweigert wird, wenn es irgendwie geht.
Indien lehnt es ab, eine Minimaländerung eines Krebsmedikamentes von Novartis zu patentieren, das längst am Markt und preiswert ist. Somit steht es den "Ärzten ohne Grenzen" zur Versorgung der Armen und Ärmsten in Indien zur Verfügung.
seit heute läuft meine Petition bzgl. der Verpflichtung, mit RFID-Chips getagte (gekennzeichnete/markierte) Waren bei Übergabe dieser Waren an Dritte vom Chip befreien zu müssen oder diesen zu deaktivieren.
Ich wurde nun auch über private Nachricht gebeten, mal ein paar Tipps zusammenzustellen, die die Privatsphäre beim Surfen im Web ein bisschen besser schützt und gleichzeitig mehr Schutz gegen Schadprogramme bietet.
Alle meine Anregungen sind an 3 eigenen Rechnern angewendet worden und seit nunmehr über 3 Jahren bewährt.
Sie beziehen sich auf Windows XP mit ServicePack3.
Eine amerikanische Studie, die an 4651 Europäern in Europa durchgeführt wurde, wirft den Verdacht auf, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin gerade bei älteren Personen die feuchte Variante der Alterbedingten Makuladegeneration (AMD) begünstigt.
Die Piratenpartei bot anlässlich des St.-Martin-Umzuges in Bruchsal auch dieses Jahr wieder Glühwein und den berühmten Kinderpunsch an. Der Erlös kommt den Ambulanten Diensten der AWO zugute und beträgt aufgerundet und dank einiger Unterstützer und etlicher durstiger Kinder und Eltern 150 Euro.
Ich muss sagen, ich hätte mir eigentlich keine Karten dafür gekauft, denn eine Sean-Treacy-Band sagte mir nichts.
Aber ich habe zwei Karten hier bei bruchsal.org gewinnen können (herzlichen Dank dafür an den Spender!) und deshalb sind wir mit nicht allzu hoch gesteckten Erwartungen mal dort hingegangen und harrten der Dinge, die da kommen sollten.
Gerade vorhin, ich wollte unseren Laden abschließen, sprach mich eine Dame an, die vergeblich den vor kurzem umgezogenen Augenarzt unter alter Adresse aufsuchen wollte.
Endlich scheint man im BMG zu begreifen, welche "Berater" einer FDP Millionen Wählerstimmen gekostet haben dürften.
Natürlich stößt Daniel Bahr in eigenen (Koalitions-)Reihen bei Betonköpfen noch auf Widerstand, aber ich hoffe, dass er die Kraft hat, sich durchzusetzen.
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